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Mitterlehner: Forschungsstandort Europa weiter stärken

Geschrieben am 01.12.2016
Präsentation der "Open Innovation"-Strategie durch Wissenschaftsminister Mitterlehner und EU-Forschungskommissar Moedas

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Foto: EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas mit Vizekanzler Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Fotocredit: BMWFW/Glaser

„Die europäische Forschungsstruktur ist derzeit sehr gut aufgestellt und das Förderprogramm Horizon 2020 hat sich bislang bewährt. Wir wollen, dass der Standort Europa stark und innovativ bleibt. Daher müssen wir schon jetzt die Weichen für die weitere Ausrichtung der Forschungslandschaft stellen. Österreich hat hier im Rahmen der EU-Präsidentschaft 2018 eine wichtige Rolle und daher wollen wir uns frühzeitig mit unseren europäischen Partnern abstimmen“, sagte Mitterlehner.

Mitterlehner hat sich sowohl für die Beibehaltung der kompetitiven und hochdotierten ERC-Grants als auch eine stärkere Orientierung an den "grand challenges" und den damit verbundenen Stärkefeldern ausgesprochen. „Wissenschaft und Forschung müssen Antworten auf die großen Probleme unserer Zeit geben. Um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft Europas zu stärken, braucht es sowohl nationale als auch europäische Maßnahmen, die gut aufeinander abgestimmt sind. Neben der Förderung der Grundlagenforschung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen müssen auch unsere Klein- und Mittelbetriebe noch besser von den vorhandenen Förderinstrumenten profitieren. Zudem braucht es mehr Initiativen, um innovative Start-ups zu fördern“, so Mitterlehner.

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Foto: Barbara Weitgruber, Sektionschefin im BMWFW; Wolfgang Burtscher, Stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Forschung und Innovation in der Europäischen Kommission; Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der FFG. Fotocredit: Martin Lusser

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