FFG begrüßt Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrags auf 340 Millionen Euro

Mit der Erhöhung setzt Österreich ein klares Zeichen für die strategische Bedeutung von Raumfahrt, Innovation und technologischer Souveränität.

„Die Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrags auf 340 Millionen Euro sendet ein starkes Signal für Forschung, Technologie und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie. Als nationale ESA-Vertretung unterstützen wir mit der Agentur für Luft- und Raumfahrt (ALR) heimische Unternehmen und Forschungsteams dabei, ihr Potenzial in strategischen Zukunftsfeldern weiter auszubauen“, sagt Karin Tausz, Geschäftsführerin der FFG.

Österreich hebt seinen Beitrag zur Europäischen Weltraumorganisation ESA in der kommenden Dreijahresperiode (2026–2028) von 260 auf 340 Millionen Euro an. Mit der neuen Schwerpunktsetzung – darunter sicherheitsrelevante Weltrauminfrastrukturen, weltraumbasierte Daten sowie Technologien im Bereich sichere Quantenkommunikation – wird die österreichische Raumfahrtindustrie gezielt gestärkt.

Die FFG nimmt mit ihrer Agentur für Luft- und Raumfahrt (ALR) die Rolle der nationalen ESA-Vertretung wahr und begleitet Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Innovationskette. Österreich ist seit 1987 Vollmitglied der ESA und profitiert wesentlich von Aufträgen, Technologietransfer und industriellen Wertschöpfungseffekten aus den ESA-Programmen.

Kontakt

Matthis PRABITZ

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Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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