FFG zu Regierungsklausur: Comeback mit Innovationen

Die richtigen Prioritäten zur richtigen Zeit: Aufschwung durch Investitionen in Forschung und Infrastruktur

„Mit den angekündigten Maßnahmen und Schwerpunkten – vor allem auch in die Forschung und Infrastruktur – stärkt die Bundesregierung den Innovationsstandort Österreich nachhaltig. Die umfassenden Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz garantieren eine zukunftsfitte Wirtschaft und ein rasches Comeback Österreichs“, betonten die beiden Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, am heutigen Dienstag, anlässlich der Arbeitsklausur der Bundesregierung.

 

Die präsentierten Vorhaben setzen die richtigen Prioritäten zur richtigen Zeit, sind die beiden FFG-Geschäftsführer überzeugt: „Die Investitionen – gemeinsam mit dem EU-Wiederaufbaufonds – in Zukunftsthemen, wie Breitbandinfrastruktur, Ökologisierung des öffentlichen Verkehrs (‚saubere Busse‘), Kreislaufwirtschaft, Quantenforschung und in sogenannte IPCEIs (‚Wasserstoff‘), geben wichtige Impulse. Damit gelingt uns die Aufholjagd zum Innovation Leader, damit schaffen wir die infrastrukturelle Basis für erfolgreiche angewandte Forschung und verstärken den Digitalisierungsschub.“

Die FFG wickle als nationale Förderagentur jetzt schon viele Themenbereiche erfolgreich für die Republik ab und stehe mit ihrem exzellenten Förder-Know-how und Expertise als flexibler und verlässlicher Partner zur Verfügung. „Denn nur gemeinsam können wir den Innovations- und Forschungsstandort Österreich für die Zukunft stark aufstellen. Die heute vorgestellten Maßnahmen setzen ein wichtiges Signal für den Standort und die gesamte Forschungs-Community“, so die FFG-Geschäftsführung.

Fotocredit: FFG/Stefan Fürtbauer

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