Driving Urban Transitions Partnership – Joint Call 2026

Kooperative Forschungsprojekte im Rahmen der Europäischen Partnerschaft – DUT-Ausschreibung 2026

Im Rahmen der Ausschreibung 2026 der Driving Urban Transitions Partnership (DUT) sollen Städte und Gemeinden, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, zivilgesellschaftliche Organisationen und andere relevante Stakeholder transnationale Konsortien bilden, um in gemeinsam durchgeführten Forschungs- und Innovationsprojekten die urbane Transformation in den Feldern der urbanen Mobilitäts- und Energiewende sowie Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.
Diese Informationen sind vorläufig und werden laufend ergänzt und verändert. Die endgültigen Informationen werden voraussichtlich am 01.09.2026 veröffentlicht. Diese Ausschreibung wird transnational durchgeführt.

Was wird gefördert?

Gefördert werden kooperative F&E-Projekte. Für antragstellende Organisationen aus Österreich ist die Teilnahme an einem der folgenden Ausschreibungsschwerpunkte möglich:

15-Minutes City Pathway 

  • 15mC topic 1: Adaptive reuse of existing urban structures and spaces
  • 15mC topic 3: Nurture neighbourhood economies – activate innovation in local everyday offers
  • Achtung: 15mC topic 2 wird im Rahmen dieser Ausschreibung durch die FFG nicht gefördert.

Circular Urban Economies Pathway

  • CUE topic 1: Adaptive reuse of existing urban structures and spaces
  • CUE topic 2: Innovative maintenance of urban green and blue spaces
  • CUE topic 3: Rethinking urban production for circular and resilient cities

Positive Energy Districts Pathway

  • PED topic 1: Adaptive reuse of existing urban structures and spaces 
  • PED topic 2: PED solutions in private housing across different urban contexts
  • PED topic 3: Sustainable PEDs, flexibility in energy systems, and integrated technologies 

Nähere Informationen zu den Ausschreibungsschwerpunkten finden Sie im Abschnitt 2.3 „Call topics“ des transnationalen Ausschreibungsleitfadens (Call text).

Wer wird gefördert?

Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen europäischen und internationalen Ländern sind eingeladen, ihre Projekte in einem zweistufigen Verfahren einzureichen. Die Liste der teilnehmenden Länder wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Von österreichischer Seite können in dieser transnationalen Ausschreibung Unternehmen, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, Kommunen und sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen gefördert werden.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wie Bonität und Liquidität von Unternehmen wird durch FFG-interne Expertinnen und Experten geprüft. Unternehmen in Schwierigkeiten erhalten keine Förderung.

Wie hoch ist die Förderung?

Die maximale Förderung für österreichische Beteiligte in einem kooperativen F&E Projekt liegt bei insgesamt EUR 400.000 (Industrielle Forschung) bzw. EUR 500.000 (Experimentelle Entwicklung), die minimale Förderung insgesamt bei EUR 100.000.

Was sind die Einreichkriterien?

Die einzureichenden Projekte müssen die Kooperationsvorgaben und -anforderungen des Instrumentenleitfadens (siehe Downloadcenter) sowie der transnationalen Ausschreibung beachten. 

  • In kooperativen F&E Projekten muss im transnationalen Konsortium zumindest ein gefördertes Unternehmen vertreten sein. 
  • Alle österreichischen Partner eines Projekts müssen die gleiche Forschungskategorie im Antrag wählen.
  • Die Projektlaufzeit darf maximal 36 Monate betragen.

Um Vernetzung und Wissenstransfer zu ermöglichen, ist die Teilnahme an der Lernumgebung der Mission Klimaneutrale Stadt zur Nutzung von Synergien und Vermeidung von Redundanzen ein weiteres Kriterium für die Förderfähigkeit eines Projektes. Dieser Prozess wird beispielsweise durch Teilnahme an den KNS-Vernetzungstreffen stattfinden.   

Die Einbindung einer kommunalen Partnerin oder eines kommunalen Partners aus Österreich (Gemeinde, Stadt, kommunales Unternehmen, …) wird begrüßt.

Weitere Informationen folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Wie erfolgt die Einreichung?

Neben der transnationalen Einreichung über das transnationale Einreichsystem ist zudem eine nationale Einreichung notwendig. 

In der ersten Stufe benötigen Sie für die nationale Einreichung:

  • Online Formular (Kostenplan, Partner, …) im eCall
    • Hinweis: In der ersten Stufe der gegenständlichen Ausschreibung ist im eCall kein detaillierter Kostenplan, sondern nur eine Darstellung nach Kostenkategorien gefordert und in das entsprechende Online-Formular einzutragen.
  • das Pre-proposal, so wie es auch transnational eingereicht wurde, als verpflichtenden Anhang

Der transnationale Antrag muss bis spätestens 17. November 2026, 13.00 Uhr MEZ über das transnationale Einreichsystem eingereicht werden, der zusätzlich erforderliche nationale Antrag bis 19. November 2026, 12.00 Uhr MEZ im eCall.

In der zweiten Stufe benötigen Sie für die nationale Einreichung:

  • Online Formular (Arbeitsplan, detaillierter Kostenplan, Partner, …) im eCall
  • das Full Proposal, so wie es auch transnational eingereicht wurde, als verpflichtenden Anhang

Der transnationale Antrag muss bis spätestens 15. April 2027, 13.00 Uhr MESZ über das transnationale Einreichsystem eingereicht werden, der zusätzlich erforderliche nationale Antrag bis 20. April 2027, 12.00 Uhr MESZ im eCall.

Wann gibt es eine Entscheidung?

Die Evaluierungsergebnisse der ersten Stufe werden Anfang März 2027 vorliegen, die Ergebnisse der zweiten Stufe im Juli 2027. Mit der Förderungsentscheidung ist im Juli/August 2027 zu rechnen.

LOSEK Teresa

Teresa LOSEK

PED & Allgemeines
+43 577 55-5075 E-Mail senden
LACKNER Linda

Linda LACKNER

PED & Allgemeines
+43 577 55-5049 E-Mail senden

Dietrich LEIHS

15mC
+43 577 55-5034 E-Mail senden

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