Personen mit DEI-Expertise verfügen über Kenntnisse in folgenden Kompetenzfeldern:
- Erfahrung in der Durchführung von diversitäts- und gleichstellungsbezogenen Analysen, Workshops oder Coachings in Unternehmen
- Fachkompetenz: Wissen über Diversität, Geschlecht und Intersektionalität; Kenntnisse zur Analyse von Ungleichheiten und deren Ursachen
- Methodenkompetenz: Fähigkeiten zur Transformation von Ungleichheiten, zur Lösung von Konflikten, die in der Zusammenarbeit diverser Gruppen entstehen können und der Nutzbarmachung des Potenzials diverser Teams
- Sozialkompetenz: Fähigkeit soziale Interaktionen und Prozesse so zu gestalten und zu transformieren, dass sie Chancengleichheit und Inklusion fördern.
Die nötigen Kompetenzen können beispielsweise durch einschlägige Aus- und Weiterbildungen, Publikationen, Durchführung von Diversitytrainings und -coachings, einschlägige Beratungstätigkeiten etc. nachgewiesen werden.
Punktuelle Schulungen oder ein einziger Diversity-Kurs reichen nicht aus, um als DEI-Expertin bzw. -Experte in DIVERSITEC-Projekten zu gelten.
Eine externe DEI-Expertise ist zu empfehlen, da der Blick von außen einen wertvollen Mehrwert für das Unternehmen liefert.