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FFG finanziert rund 10.000 Forschungsarbeitsplätze in Österreich

Geschrieben am 17.06.2016
FFG-Geschäftsführerin Egerth präsentierte aktuelle Zahlen bei Symposium an der TU Wien

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Foto: TU Wien/Matthias Heisler

FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth betonte beim Vienna Young Scientists Symposium der TU Wien, dass das Thema Humanressourcen und Karriere in der Forschung einen zentralen Stellenwert für die FFG einnimmt. Das betrifft nicht nur die Finanzierung von Forschungspersonal im Rahmen geförderter Projekte. Gemeinsam mit den Auftraggebern der FFG, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, bietet die FFG auch ein breites Angebot an Unterstützungen und Dienstleistungen für nahezu alle Alters- und Karrierestufen. Es reicht von Förderungen für Bildungsprojekte für Kinder, Jugendliche und Studierende über Maßnahmen für mehr Chancengleichheit, Beratung zu internationalen Förderungen bis hin zu Programmen für Spitzenforscherinnen und –forscher (Stiftungsprofessuren, COMET, ERC, u.a.) und Unterstützungen für Unternehmensgründer (GIN, AplusB, Markt.Start).

Mit der Österreichischen Jobbörse für Forschung, Entwicklung und Innovation bietet die FFG zudem ein einzigartiges Service an. Im Jahr 2015 wurden über 5.000 Jobs veröffentlicht, allein im ersten Quartal dieses Jahres waren es rund 1.500 Jobs, von denen rund zwei Drittel aus dem Bereich der technischen Wissenschaften und ein Fünftel aus den Naturwissenschaften waren.

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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