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Künftige Ausrichtung der europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft aktiv (mit)gestalten

Geschrieben am 16.01.2018
"Tour d'Europe" machte im "Haus der Forschung" in Wien Station >> RISE-Gruppe diskutierte mit heimischen ForschungsexpertInnen

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Im "Haus der Forschung" wurde im Rahmen der "Tour d'Europe" die künftige Ausrichtung der europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft diskutiert.

 

Die "Tour d'Europe" machte am 15. und 16. Jänner 2018 in Wien Station: Die Beratergruppe für Forschung, Innovation und Wissenschaftsexperten (Research, Innovation and Science Policy Experts; RISE) von EU-Forschungskommissar Carlos Moedas traf im "Haus der Forschung" auf heimische ForschungsexpertInnen, um die künftige Ausrichtung der europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft zu diskutieren.

Die "Tour d'Europe" findet im Rahmen der Initiative von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker statt, die laut Europäischer Kommission eine breite und offene Reflexion über die zukünftige Ausrichtung des europäischen Projekts beinhaltet. Die Tour fokussiert dabei auf den Bereich Forschung und Innovation und deren Rolle in einer umfassenderen europäischen Politik. In Wien wurde die Veranstaltung vom Austrian Institute of Technology (AIT) und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gemeinsam organisiert.

"Es war eine sehr inspirierende Diskussion", bedankte sich Luc Soete,  Koordinator der Tour d’Europe,  bei allen TeilnehmerInnen. "Wir nehmen viel Input und eine Fülle an Ideen mit, die die Debatte zum neunten EU-Forschungsrahmenprogramm bereichern werden", betonte Soete.

"Forschung ist eine europäische Erfolgsgeschichte. Die künftige Ausrichtung der europäischen Forschungs- und Innovationslandschaft ist ein gemeinsamer Prozess, zu dem auch die Diskussionen im Rahmen der Tour d'Europe beitragen", so die beiden FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner. Die FFG bietet als Nationale Kontaktstelle für das EU-Forschungsrahmenprogramm "Horizon 2020" ein gezieltes Informations- und Beratungsangebot und ist sowohl für die Europäische Kommission, die Ministerien und Kooperationspartner als auch die Forschenden eine starke Partnerin.

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