
v.l.n.r.: Andreas Geisler (FFG), Josef Aschbacher (Generaldirektor ESA), Carmen Possnig (ESA Reserveastronautin), Klaus Pseiner (FFG).
Foto: APA/Rudolph
In vier hochkarätigen Panels wurde bei der Konferenz mit dem Titel ‚Ready for the Moon‘ über die Bedeutung einer europäischen Mondmission für die internationale Gemeinschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gesprochen. FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner sagte nach seinem Panel ‚The way forward for Europe‘: „Eine Mondmission zeigt die technologische Leistungsfähigkeit Europas und ihre Fähigkeit zur Kooperation. Nur wenn alle an einem Strang ziehen und substanzielle Beiträge leisten, wird ein Europäer oder eine Europäerin einen Fuß auf den Mond setzen.“ Die Mission wurde im März dieses Jahres von einer unabhängigen High Level Advisory Group (HLAG) unter der Leitung des ehemaligen NATO-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen empfohlen. „ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher nimmt die Herausforderungen, die eine bemannte Mondmission mit sich bringt, an. Damit rückt er die europäische Raumfahrt ins Rampenlicht und setzt ein starkes Zeichen. Österreich unterstützt ihn dabei“, so Pseiner.
Über die FFG
Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG ist die nationale Förderagentur für angewandte Forschung und Entwicklung in Österreich und unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Forschende mit einem umfassenden Angebot an Förderungen und Services. Mit der Agentur für Luft- und Raumfahrt (ALR) ist die FFG die Andockstation für Österreichs Wirtschaft und Wissenschaft zur internationalen Raumfahrtszene. Sie setzt die heimische Luft- und Raumfahrtpolitik um und vertritt Österreich in internationalen Gremien der Luft- und Raumfahrt. Die FFG steht im Eigentum der Republik Österreich. Eigentümervertreter des Bundes sind das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW).