Weltraum

Ein Universum von Forschungsergebnissen: Weltraumforschung und -technologie hat nicht nur mit Science Fiction zu tun, sondern mit einer Vielzahl an Entwicklungen und Technologien, die konkreten Nutzen für unser tägliches Leben bedeuten.

 

Natürlich dient die Weltraumforschung dazu, neue Erkenntnisse über das Universum und unser Sonnensystem zu gewinnen. Aber der Weg zu den Sternen führt für die FFG über wissenschaftliche Forschungsergebnisse, die hier auf der Erde gewinnbringend verwertet werden können. Die Einsatzgebiete reichen von der Telekommunikation über Umwelt und Klima bis hin zu Verkehr und Sicherheit. Österreich profitiert davon nicht nur wissenschaftlich, sondern auch wirtschaftlich. Denn heimische Unternehmen sind weltweit als Lieferanten für Spitzentechnologien in der Infrastruktur- und Anwendungsentwicklung erfolgreich im Einsatz.

Neben den themenoffenen FFG-Programmen sind für Forschungsprojekte im Bereich Weltraum insbesondere das Österreichische Weltraumprogramm ASAP und das Weltraumprogramm im 7. EU-Rahmenprogramm geeignet.


  1. 01Jän

    Basisprogramm Einzelprojekt

    01.01.1968   - 01.01.2050  

  2. 18Okt

    COMET – 3. Ausschreibung K2-Zentren

    11.07.2016 - 00:00 - 18.10.2016 - 12:00

  3. 18Okt

    ERC Starting Grant

    26.07.2016 - 09:00 - 18.10.2016 - 17:00

  4. 31Okt

    Qualifizierungsseminare - 3. Ausschreibung

    27.07.2015 - 09:00 - 31.10.2016 - 12:00

  1. 30.09.2016 - 13:10 StS Mahrer: Zusammenarbeit mit Singapur durch drei Wirtschafts- und Wissenschaftsabkommen erweitert 2. österreichisch-asiatischer “Science and Business Day” war voller Erfolg für Österreichs Wirtschafts- und Wissenschaftscommunity

  2. 13.09.2016 - 14:00 Raumfahrtingenieurin Katharina Dobeš ist FEMtech-Expertin des Monats September Katharina Dobeš, Werkstoffingenieurin für Raumfahrt, wurde von der FEMtech-Jury zur Expertin des Monats September gewählt. Bei der RUAG Space GmbH entwickelt und überprüft die gebürtige Wienerin die Elektronik von Satelliten.

  3. 12.09.2016 - 09:00 Österreich wirbt zehn „Starting Grants“ des Europäischen Forschungsrates ein Erfolgsquote heimischer Anträge deutlich über EU-Schnitt