Weltraum

Ein Universum von Forschungsergebnissen: Weltraumforschung und -technologie hat nicht nur mit Science Fiction zu tun, sondern mit einer Vielzahl an Entwicklungen und Technologien, die konkreten Nutzen für unser tägliches Leben bedeuten.

 

Natürlich dient die Weltraumforschung dazu, neue Erkenntnisse über das Universum und unser Sonnensystem zu gewinnen. Aber der Weg zu den Sternen führt für die FFG über wissenschaftliche Forschungsergebnisse, die hier auf der Erde gewinnbringend verwertet werden können. Die Einsatzgebiete reichen von der Telekommunikation über Umwelt und Klima bis hin zu Verkehr und Sicherheit. Österreich profitiert davon nicht nur wissenschaftlich, sondern auch wirtschaftlich. Denn heimische Unternehmen sind weltweit als Lieferanten für Spitzentechnologien in der Infrastruktur- und Anwendungsentwicklung erfolgreich im Einsatz.

Neben den themenoffenen FFG-Programmen sind für Forschungsprojekte im Bereich Weltraum insbesondere das Österreichische Weltraumprogramm ASAP und das Weltraumprogramm im 7. EU-Rahmenprogramm geeignet.


  1. 01Jän

    Basisprogramm Einzelprojekt

    01.01.1968   - 01.01.2050  

  2. 12Dez

    Talente - 6. Ausschreibung Talente regional

    05.09.2016 - 09:00 - 12.12.2016 - 12:00

  3. 31Dez

    Fast Track to Innovation Pilot (2015-2016)

    01.01.2015 - 12:00 - 31.12.2016 - 17:00

  4. 17Jän

    Future and Emerging Technologies – Aktuelle Ausschreibungen

    08.12.2015 - 10:00 - 17.01.2017 - 17:00

  1. 05.12.2016 - 14:34 Kärnten im Bereich F&E auf gutem Kurs LHStv. Gaby Schaunig, KWF Vorstand Sandra Venus und FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner präsentierten Erfolge und neue Initiativen

  2. 02.12.2016 - 15:00 ESA-Ministerkonferenz - Leichtfried: Weltraumstandort Österreich wird ausgebaut ESA bringt Projekte im Wert von 9,5 Milliarden Euro auf Schiene – Österreich steuert über 200 Millionen bei

  3. 01.12.2016 - 19:00 Mitterlehner: Forschungsstandort Europa weiter stärken Präsentation der "Open Innovation"-Strategie durch Wissenschaftsminister Mitterlehner und EU-Forschungskommissar Moedas