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ERA-NET EraSME - 10th Call

EraSME - 10th Call
Ausschreibung offen von 20.01.2012 00:00 bis 30.03.2012 00:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft
Mit „EraSME 10th Call“ wird eine transnationale Ausschreibung zur Förderung von Technologietransfer in innovativen Kooperationsprojekten zwischen KMU, Intermediären und FEI-Einrichtungen durchgeführt.

Antrags- und förderungsberechtigt:

Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU), außeruniversitäre und universitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen, Intermediäre (z.B. Impulszentren, Technologiezentren, Clusterinitiativen)

Unterlagen zur Einreichung:     www.cornet-era.net

Relevante Downloads zur Einreichung:

  • “Guidelines for Applicants”
  • “Proposal Template”
  • “Annex Letter of Intent”
  • “Annex Example Consortium Agreement”

 
Ziel der Ausschreibung:

Hauptziel der Ausschreibung „EraSME 10th Call for proposals“ ist die Stärkung der Innovationskraft bzw. die Hebung der FEI-Leistung kooperierender Unternehmen (v.a. KMU) mittels Technologietransfer. Konsortien im Zuge einer Projekteinreichung müssen dabei aus mindestens 2 KMU (aus 2 an diesem Call teilnehmenden Ländern/Regionen) und 1 RTO (Research- and Technology Organisation) aus einem der beiden Länder der KMU-Partner gebildet werden. Gefördert werden marktrelevante Technologietransferprojekte zur Steigerung des innovativen Outputs bzw. der Wettbewerbsfähigkeit der Konsortialpartner.

Teilnehmende Länder/Regionen sind:

Österreich, Tschechien, Deutschland sowie Flandern und Wallonien (Belgien; Teilnahme jeweils als Region)

Förderungshöhe:

Die Förderungshöhe für österreichische Konsortialpartner beträgt max. 70% der förderbaren Gesamtkosten bzw. in Summe (alle österreichischen Konsortialpartner zusammen) max. 500.000 EUR. Die Drittkosten dürfen nicht mehr als 40% der förderbaren Gesamtkosten betragen. Wettbewerbsrechtlich werden österreichische Unternehmen  und Konsortialpartner auf Basis der Beihilferegelungen des Programmdokumentes COIN gefördert (d.h. nach FTE-Richtlinien). Für die nichtösterreichischen Konsortialpartner gelten wettbewerbsrechtlich jeweils die in dieser Ausschreibung anzuwendenden nationalen Richtlinien des jeweiligen Partnerlandes (Details).

Der Antragsteller und der/die Konsortialpartner werden entsprechend ihrem Herkunftsland (Betriebsstandort bzw. Standort der Forschungsstätte) vom jeweils dafür zuständigen Förderungsgeber der teilnehmenden EU-Mitgliedstaaten/Regionen gefördert.

Weitere Hinweise zur Einreichung:

Förderungsanträge ("Project Proposals") sind in englischer Sprache entsprechend den Vorgaben der "Guidelines for Applicants" bis 30. März 2012 (12:00 Uhr MEZ) als "upload" unter http://www.cornet-era.net/ "EraSME 10th Call" einzureichen (Ausnahme: Projekte mit ausschließlich österreichischen und deutschen Konsortialpartnern können auch in deutscher Sprache eingereicht werden).

Die maximale Projektlaufzeit beträgt 36 Monate.

Das  Verfahren:

Die Ausschreibung wird in einem einstufigen Verfahren durchgeführt. Die Darstellung des gesamten Projektvorhabens erfolgt in Form eines kurz gefassten „Projekt Proposal“  sowie sogenannter „Profiles“ zu den Konsortialpartnern, entsprechend den Vorgaben nach den „Guidelines for Applicants“. Im Falle eines positiven Formalchecks nach Einreichung wird eine technische inhaltliche Begutachtung des Projektes nach den vorgegebenen qualitativen Förderungskriterien gegebenenfalls unter Einbeziehung internationaler Expertisen durchgeführt. Diese Ergebnisse führen in Abstimmung mit den Ergebnissen der jeweils anderen Fördergeber zu einer finalen Förderungsentscheidung.  

Hintergrund zur Ausschreibung:

Als Basis für die gemeinsame Richtlinien („Guidelines for Applicants“) dienen jeweils bestehende nationale Förderungsinstrumente der an diesem „Joint Call“ Call teilnehmenden europäischen Länder bzw. Förderungsagenturen. Die österreichische Teilnahme erfolgt im Rahmen des Förderungsprogramms COIN, Programmlinie „Kooperation und Netzwerke“. Das Programmmanagement zu COIN wird im gemeinsamen Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) sowie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Bereich der Strukturprogramme der FFG durchgeführt.

 
Mit weiteren Fragen an die FFG zum Inhalt und zu den Zielen der Ausschreibung sowie zu technischen Fragen der Einreichung wenden Sie sich bitte an:
Martin Reishofer, martin.reishofer@ffg.at, Tel.: 057755 - DW 2402
Stephanie Schmied, stephanie.schmied@ffg.at, Tel.: 057755 - DW 2015

Fragen zu Kosten und Finanzierung im Zuge dieser Ausschreibung richten Sie bitte an:
Martina Amon, martina.amon@ffg.at, Tel.: 057755 - DW 2602

Kontakt

Dipl.-Ing. Martin Reishofer
Dipl.-Ing. Martin Reishofer
Programmleitung
T +43 5 7755 2402