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Dr. Andreas Wildberger

Bild entfernt.Vorsprung durch Forschung lässt sich nur durch das Erbringen kontinuierlicher Spitzenleistung nachhaltig absichern. Welche Strategien verfolgen dabei Forscherinnen, Forscher und (Forschungs-)Unternehmen? Wie gehen sie mit den nationalen und europäischen Herausforderungen und Chancen im Forschungs- und Förderwettbewerb um? In der Session "Vorsprung durch Spitzenleistung" dreht sich alles um das Gelingen von "spitzenmäßiger" Forschung: Erfolgreiche Unternehmensvertreter und ForscherInnen erklären wie's geht und welche Rahmenbedingungen dafür notwendig sind.

 

Kurzbiografie

Dr. Andreas Wildberger arbeitete nach seinem Wirtschaftsstudium zunächst als Universitätsassistent am Institut für Wirtschaftsinformatik der WU-Wien, wo er seine wissenschaftliche Kompetenz durch Publikationen, Projekte und Internet-fokussierte Forschungs- und Lehrtätigkeit unter Beweis stellte. Von 1997 bis 1999 forschte er als Mitglied eines internationalen Projektteams am International Institute for Management Development (IMD) in Lausanne zum Thema "Informationsorientierung von Unternehmen". In dem daraus entstandenen Spin-off war er als Manager of Technology Transfer für die Produktentwicklung zuständig.

Von 2003 (damals FFF) bis 2008 arbeitete Wildberger bereits einmal für die FFG, wo er als wirtschaftlicher Experte im Bereich Basisprogramme auch für Strategie und Wissensmanagement verantwortlich zeichnete. 2008 wechselte Wildberger als Generalsekretär zum Verband der österreichischen Internet Service Provider (ISPA).

Seit 1. März 2012 ist Dr. Andreas Wildberger Leiter des Bereichs Strukturprogramme der FFG.

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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