Großer Erfolg für den Innovationsstandort Österreich: In der jüngsten Ausschreibung des Europäische Innovationsrat (EIC) zählen gleich zwei heimische Spin-offs zu den europaweiten Top-Innovator:innen. Insgesamt wurden drei Projekte mit österreichischer Beteiligung im Instrument „EIC Transition“ des EU-Programms Horizon Europe ausgewählt. Rund 4,5 Mio. Euro fließen damit nach Österreich, etwa 3 Mio. Euro gehen an die beiden Spin-offs dawn bio (Wien) und Ecolyte (Graz).
EIC Transition unterstützt die Weiterentwicklung exzellenter Forschungsergebnisse in Richtung Anwendung und Markt. Gefördert werden unter anderem die Validierung von Technologien, die Entwicklung tragfähiger Geschäftsmodelle sowie der Aufbau skalierbarer Unternehmen. Das Programm zählt zu den kompetitivsten Förderinstrumenten Europas.
„Wenn zwei heimische Spin-offs zu den Top-Innovatoren Europas zählen, ist das ein starkes Signal für den Innovationsstandort Österreich. Solche Erfolge sind Aushängeschilder für unsere Innovationskraft und zeigen, dass Österreich im internationalen Wettbewerb vorne mitspielen kann. Unser Ziel ist klar: Spitzenforschung schneller in marktfähige Produkte übersetzen und damit Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit im Land sichern“, sagt Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus.
„Der EIC Transition unterstützt die Verwertung exzellenter Forschungsergebnisse aus europäischen Projekten und begleitet sie in Richtung Anwendung und Markt. So entstehen Innovationen mit internationalem Skalierungspotenzial“, sagt Henrietta Egerth, Geschäftsführerinnen der FFG.
FFG als nationale Ansprechpartnerin
Die FFG unterstützt Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Teilnahme an europäischen Förderprogrammen entlang der gesamten Innovationskette – von der Erstberatung bis zur Antragstellung.
www.ffg.at/europa/heu/eic
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