Produktion der Zukunft - 43. Ausschreibung: Ressourceneffizienz durch Robotik und KI

Leitprojekt
Ausschreibung offen von 15.12.2021 12:00 bis 27.04.2022 12:00
Programmeigentümer/Geldgeber
BMK - Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Die volkswirtschaftliche Leistungskraft Österreichs ist maßgeblich von der sachgütererzeugenden Industrie abhängig. Die Fähigkeit, national und international konkurrenzfähige Produkte herzustellen und Produktivitätssteigerung zu erzielen, ist zentral für das Wirtschaftswachstum eines hoch industrialisierten und wissensbasierten Landes wie Österreich. Im Rahmen der 43. Ausschreibung der FTI-Initiative Produktion der Zukunft werden 3 Millionen Euro für ein Leitprojekt bereitgestellt.

Der Ausschreibungsstart zur 43. Ausschreibung Produktion der Zukunft ist der 15. Dezember 2021.

Einreichfrist:

•    27. April 2022, 12:00 Uhr

Eine detaillierte Angabe zu dem themenspezifischen Ausschreibungsschwerpunkt der Ausschreibung finden Sie im zugrundeliegenden Ausschreibungsleitfaden zur FTI-Initiative Produktion der Zukunft im Downloadcenter.

Budget: 

Es stehen für die 43. Ausschreibung 3.000.000 EURO zur Verfügung.

Operative Ziele der Ausschreibung

Die folgenden operativen Ziele der FTI-Initiative Produktion der Zukunft sind wesentlich für die Einreichung im Rahmen eines Ausschreibungsschwerpunktes:

  • Ziel 1: Effiziente Ressourcen- und Rohstoffnutzung sowie effiziente   Produktionstechnologien
  • Ziel 2: Flexible Produktion
  • Ziel 3: Herstellung hochwertiger Produkte

 

Themenspezifischer Ausschreibungsschwerpunkt:

Ressourceneffiziente Produktion auf Basis von Robotik und KI-basierter Methoden
Schlüsseltechnologien in der Robotik und Künstlichen Intelligenz ermöglichen in Echtzeit optimierte, hocheffiziente Produktionsprozesse und eine effiziente Nutzung von Ressourcen. Robotik und Künstliche Intelligenz (KI) können zu einer Steigerung der Nachhaltigkeit beitragen und ausgewiesene ökologische, aber auch technische, ökonomische und gesellschaftliche Effekte erzielen. Dazu bedarf es der ganzheitlichen Betrachtung über die gesamte Wertschöpfungskette in der Produktion hinweg
Im Rahmen des Leitprojekts sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu adressieren, welche diese Themenfelder behandeln sowie – in Form eines überzeugenden integrativen Gesamtprojektes – innovative, praktikable und anwendungsorientierte Lösungen herbeiführen und demonstrieren.

Die Einreichung eines Leitprojektes erfordert zur Abklärung der Anforderungen und Vorgaben ein verpflichtendes Vorgespräch mit der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) bis spätestens 02.03.2022. Terminvereinbarungen sind bis spätestens 16.02.2022 in schriftlicher Form an nikolaus.resch@ffg.at zu richten.

 

Kontakt

DI Nikolaus Resch
DI Nikolaus Resch
Programm Manager
T +43 5 7755 5086
Dr. Margit Haas
Dr. Margit Haas
Programmleitung
T +43 5 7755 5080

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Ausschreibungsleitfaden

Instrumentenleitfaden

 

Antragsformular

Kostenleitfaden

Wichtiger Hinweis zum Kostenplan:

Der Kostenplan ist vollständig im eCall auszufüllen. Das Hochladen von Excel-Listen ist nicht mehr möglich. Ausschlaggebend sind einzig die im eCall gemachten Angaben zum Kostenplan.

KMU-Infos

Hinweis: Die eidesstattliche Erklärung zum KMU-Status ist für unternehmerisch tätige Vereine, Einzelunternehmen, Start-ups und ausländische Unternehmen notwendig. In der zur Verfügung gestellten Vorlage muss – sofern möglich – eine Einstufung der letzten 3 Jahre lt. KMU-Definition vorgenommen werden.

Muster für Konsortialvertrag 

Rechtsgrundlage

Diese Ausschreibung basiert auf der Themen-FTI-Richtlinie zur Förderung der wirtschaftlich - technischen Forschung, Technologieentwicklung und Innovation.