Eureka GlobalStars-Ausschreibung mit Kenia

Themenoffene Ausschreibung für marktnahe Forschungsprojekte (Fokus auf Nachhaltigkeit und Gesundheit)

Im Rahmen des Eureka-Netzwerks ist von 31. Jänner bis 30. April 2023 eine themenoffene GlobalStars-Ausschreibung für marktnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte geöffnet. Die teilnehmenden Länder begrüßen jedoch insbesondere Projektanträge in den Bereichen Nachhaltigkeit und Gesundheit.

Aktuelle Hinweise

Am 3. April 2023 findet von 13:30-15:30 Uhr ein weiteres internationales Webinar (in englischer Sprache) statt, bei dem Sie sich über die Details der Ausschreibung informieren können. Eine Registrierung ist erforderlich. 

Das Eureka-Sekretariat organisierte am 7. Februar 2023 ein Online-Webinar (in englischer Sprache), bei dem Interessierte Informationen zu dieser Ausschreibung erhalten.

Ein Webinar für österreichische Antragsteller:innen fand am 20. März 2023 statt. Bei Interesse senden wir Ihnen die Unterlagen gerne per E-Mail zu.

Das Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt Sie in Österreich gerne bei der Partnersuche und vermittelt Kooperationsanfragen und -angebote.

Das AUSSENWIRTSCHAFTSCENTER NAIROBI steht Ihnen für Fragen ebenfalls zur Verfügung und unterstützt Sie gerne vor Ort.

Ausschreibung

Alle Details zur Ausschreibung finden Sie auch auf der internationalen Eureka-Webseite.

  • An der Ausschreibung beteiligte Länder sind Kenia, Österreich, Belgien (Flandern), Estland, Finnland, Frankreich, Südafrika und Spanien.
  • Fokusthemen: Sustainability (circular and bio-based economy, clean energy, clean water and sanitation, agro economy) und Health (improving life style and living environmentshift curative to preventive)
  • Förderungen kommen aus den nationalen Agenturen bzw. Ministerien: National Research Fund (NRF) Kenya, FFG, VLAIO (Flandern, Belgien), Estonian Business and Innovation Agency, Business Finland, Bpifrance, Department of Science Südafrika, CDTI Spain.
  • In Österreich sind ausschließlich Unternehmen einreichberechtigt. Universitäten und Forschungseinrichtungen können als Subauftragnehmer am Projekt beteiligt sein.
  • Gefördert wird marktnahe Forschung, konkret "Experimentelle Entwicklung".
  • Das Mindestkonsortium besteht aus je einem unabhängigen Unternehmen aus Österreich und Kenia. In Kenia muss zusätzlich eine Forschungseinrichtung beteiligt sein. 
  • Das Projekt generiert Benefits für alle involvierte Unternehmen gleichermaßen.

Informationen zur Einreichung

Informationen zur Einreichung:

Bis zum Stichtag der Einreichfrist, dem 30. April 2023, 12:00 Uhr (MESZ), muss der internationale Eureka-Antrag über das Eureka-Einreichportal gestellt werden. Einen Leitfaden dazu finden Sie nach der Registrierung im Portal.

Bis zu diesem Datum ist auch der nationale Antrag zu stellen. In Österreich ist dies ein Basisprogramm-Antrag via eCall.

Hinweis: Um eine Eureka-Zuordnung zu erleichtern und so die Zuschussförderung zu gewährleisten, muss der Langtitel des Basisprogramm-Antrags unbedingt wie folgt lauten: "Eureka Kenia 2023 Projekttitel".
Im Kurztitel des Basisprogramm-Antrags bitte: „Eureka Projektakronym" anführen. Es ist auch darauf zu achten, dass der nationale Antrag den gleichen Projekttitel enthält wie der internationale Eureka-Antrag.

Förderung

  • Die Förderung erfolgt aus nationalen Mitteln und nach nationalen Richtlinien (in Österreich FFG-Richtlinien).
  • In Österreich gelten Ausschreibungsleitfaden und Kostenleitfaden der Basisprogramme.
  • Die Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse, vorausgesetzt internationaler Kooperation.

Die Förderintensität für Unternehmen beträgt:

  • Kleine Unternehmen max. 60 %
  • Mittlere Unternehmen max. 50 %
  • Große Unternehmen max. 40 %

Erwarteter Projektstart: Anfang 2024

Downloadcenter

Leitfäden

Ausschreibungsleitfaden

Instrumentenleitfaden

Kostenleitfaden

Richtlinien

FFG-KMU-Richtlinie 2022

FFG-Industrie-Richtlinie 2022

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Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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