Multilaterale Eureka Ausschreibung zu Circular Value Creation 2025

Transnationale Ausschreibung Kooperative F&E-Projekte zum Thema Circular Value Creation

Im Rahmen des Eureka-Netzwerks ist von 12. Juni - 30. September 2025 eine transnationale Ausschreibung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Circular Value Creation geöffnet. Für österreichische Projektpartner stehen bei dieser Ausschreibung 1 Mio. EUR Budget zur Verfügung.

Was wird gefördert?

Details zur Eureka Ausschreibung finden Sie auf der internationalen Eureka-Website sowie auf der Website des Eureka-Vorsitzes.

Im Rahmen der nationalen Ausschreibung werden ausschließlich Projekte zu systemischen Aspekten und Fragen der zirkulären Wertschöpfung in den im Ausschreibungstext genannten Innovationsbereichen unterstützt. Gefördert wird Industrielle Forschung und Experimentelle Entwicklung. Detaillierte Angaben zu den nationalen Ausschreibungsschwerpunkten und den weiteren Anforderungen finden Sie im zu Grunde liegenden Ausschreibungsleitfaden.

[Tipp] Für die Eureka Ausschreibung wurde ein virtueller Marktplatz eingerichtet, über den Sie b2b-Meetings mit anderen Teilnehmer:innen vereinbaren können. Nutzen Sie die Gelegenheit, Partner zu finden und Projektmöglichkeiten zu diskutieren. 

Wer wird gefördert?

An der Ausschreibung beteiligte Länder sind Österreich, Belgien/Flandern, Kanada, Chile, Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Litauen, Luxemburg, Slowakei, Südkorea, Spanien, Schweiz und Türkei. Das Mindestkonsortium besteht aus zwei unabhängigen Organisation aus den beteiligten Ländern, weitere Anforderungen ergeben sich aus den zugrundeliegenden Leitfäden.

Im Rahmen der nationalen Ausschreibung sind Startups und kleine Unternehmen, mittelständische Unternehmen, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten einreichberechtigt.

Wie hoch ist die Förderung?

Im Rahmen der nationalen Ausschreibung steht ein Budget von 1 Mio. EUR für Projekte zur Verfügung. Die Förderung erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen. 

Die Förderintensität orientiert sich an der Forschungskategorie (Industrielle Forschung oder Experimentelle Entwicklung) und Organisationstyp: 

  • Bis zu 80 % der förderfähigen Projektkosten für Start-ups und kleine Unternehmen
  • Bis zu 70 % der förderfähigen Projektkosten für mittelständische Unternehmen
  • Bis zu 55 % der förderfähigen Projektkosten für Großunternehmen
  • Bis zu 85 % der förderfähigen Projektkosten für Forschungseinrichtungen und Universitäten

Was sind die Einreichkriterien?

Die Förderung der an einem Projekt beteiligten Organisationen erfolgt jeweils durch die zuständige Förderagentur des entsprechenden Landes. Dabei gelten die nationalen Gesetze, Vorschriften, Verfahren sowie das jeweils verfügbare Budget. 

Im Rahmen der nationalen Ausschreibung fördert die FFG industrielle Forschungs- und/oder experimentelle Entwicklungstätigkeiten österreichischer Organisationen. Die Evaluation des österreichischen Projektteils erfolgt durch externe Expert:innen. Das Projekt muss die Eureka Kriterien sowie die nationalen Kriterien laut Ausschreibungsleitfaden erfüllen. Zusätzlich zur Eureka-Antragstellung müssen österreichische Teilnehmer:innen einen separaten nationalen Antrag über eCall einreichen.

Wie erfolgt die Einreichung?

Bis zum Stichtag der Einreichfrist, dem 30. September 2025, muss der internationale Eureka-Antrag mittels Online-Maske übermittelt werden. Ein Leitfaden zu diesem Tool steht zur Verfügung.

Bis 18. September 2025 ist verpflichtend zusätzlich zum Eureka-Antrag der nationale Antrag via eCall zu stellen. Sie finden den Ausschreibungsleitfaden und den zugehörigen Instrumentenleitfaden auf der Website der nationalen Ausschreibung 'Ressourcenwende 2025 - Kooperative F&E-Projekte transnational'.

 

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechperson im Eureka-Büro der FFG.

Wann gibt es eine Entscheidung?

Die Ergebnisse der Ausschreibung sind in Q1-Q2 2026 zu erwarten.

WALCH Michael

Michael WALCH

Nationale Kontaktstelle
Nationaler Projektkoordinator Eureka
+43 577 55-4901 +43 664 8 83884-66 E-Mail senden
STÖGERER Johannes

Johannes STÖGERER

Themenschwerpunkt
KLWPT
+43 577 55-5086 E-Mail senden

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Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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