Leuchttürme der Wärmewende

Ausschreibung 2024

Leuchttürme der Wärmewende ist eine Förderinitiative des Klima- und Energiefonds, dotiert aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK). Die Initiative zielt darauf ab, konkrete Projekte zur Wärmewende in die Umsetzung zu bringen und skalierbare Lösungen zu (be-)fördern. Sie adressiert beispielsweise die FTI-Schwerpunkte Klimaneutrale Stadt (Pionierstädte) und Energiewende (100% Erneuerbare Energie-Reallabore).
Erratum: Abb. 2 auf S. 14 des Ausschreibungsleitfadens wurde korrigiert. Bei den Modulen A2 und B ist die Berücksichtigung von Aspekten des jeweils anderen Moduls erwünscht. In der ersten Version wurde nur auf die Wärme- und Kälteversorgung verwiesen.

Was wird gefördert?

Die gegenständliche Ausschreibung 2024 soll die Entwicklung und Demonstration von praxisrelevanten, zukunftsweisenden und replizierbaren (Gesamt-)Lösungen für eine klimaneutrale Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden und Quartieren, kombiniert mit nachhaltiger und ressourcenschonender Sanierung bzw. Adaptierung des Gebäudebestands in Österreich, fördern und beschleunigen.

Die Ausschreibung umfasst folgende drei Ausschreibungsschwerpunkte:

  • Dach der Leuchttürme der Wärmewende
  • Vorbereitung von innovativen integrierten Projekten
  • Innovative Demonstration und Umsetzung

Wer wird gefördert?

Die Ausschreibung richtet sich an Unternehmen (z.B. gemeinnützige Bauvereinigungen, Genossenschaften, Energieversorgungsunternehmen), Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften (v.a. Städte und Gemeinden) sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

Wie hoch ist die Förderung?

Für diese Ausschreibung, die von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Kommunalkredit Public Consulting (KPC) abgewickelt wird, stehen insgesamt rund 45 Millionen EUR zur Verfügung. Die tatsächliche Förderung ist abhängig vom Projektvolumen, von der Unternehmensgröße bzw. dem Organisationstyp und der Projektart. Einen Überblick finden Sie im Ausschreibungsleitfaden. Die Details finden Sie im jeweiligen Instrumentenleitfaden.

Was sind die Einreichkriterien?

Die genauen Einreichkriterien finden Sie im Ausschreibungsleitfaden sowie in den Instrumentenleitfäden. Bitte beachten Sie auch den Kostenleitfaden für etwaige Details. Sämtliche Leitfäden finden Sie im Bereich Ausschreibungsdokumente weiter unten auf dieser Seite. 

Bitte beachten Sie auch, dass es für einzelne Ausschreibungsschwerpunkte verpflichtende Vorgespräche gibt, die jeweils bis zu einem bestimmten Stichtag vereinbart und durchgeführt werden müssen.

Sollten sich Fragen ergeben, stehen wir gerne für Beratungsgespräche zur Verfügung. Eine Vorlage für die Projektskizze finden Sie im Downloadcenter.

Wie erfolgt die Einreichung?

Die inhaltliche Beschreibung des Vorhabens, die Aufgaben und Kompetenzen des Konsortiums sowie die Projektkosten sind online im eCall einzutragen. Sämtliche Partneranträge und der Hauptantrag müssen bis spätestens 17.04.2025 um 12:00 Uhr abgeschlossen und eingereicht sein. Spätere Einreichungen können nicht akzeptiert werden.

Als Unterstützung bei der Bedienung können Sie unser eCall-Tutorial nutzen.

Bei innovativen integrierten Projekten im Ausschreibungsschwerpunkt 3 ist die technische KPC-Projektbeschreibung im FFG-eCall ergänzend zur Online-Projektbeschreibung hochzuladen. Die Vorlage finden Sie auf der KPC-Website.

Wann gibt es eine Entscheidung?

Nach Ende der Einreichfrist werden die Projekte in einem einstufigen Juryverfahren von einem unabhängigen Gremium von Expertinnen und Experten evaluiert. Die Förderentscheidung liegt voraussichtlich im Juli 2025 vor.

BOCKSTEFL Johannes

Johannes BOCKSTEFL

+43 577 55-5042 E-Mail senden

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Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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