Kostenumschichtungen

Kommt es zu einer Kostenumschichtung, so sind folgende Vorgangsweisen einzuhalten:

Allgemein:
Grundsätzlich sind bei Kostenumschichtungen immer die Darstellung und Begründung der angestrebten Änderung sowie die Excel-Vorlage der FFG für Umschichtungen („Kostenumschichtungstabelle) an die FFG via eCall-Nachricht zu übermitteln. Kostenumschichtungen sind nur nach erfolgter Zustimmung durch die FFG anerkennbar.

Für Ausschreibung ab dem 1.2.2014, für die bereits der Kostenleitfaden Version 1.4 oder Kostenleitfaden Version 2.0 gilt, ist im Sinne einer Vereinfachung eine Kostenumschichtung ausschließlich im Rahmen der Zwischen- bzw. Endberichtslegung erforderlich bzw. möglich.

Kostenumschichtungen zwischen den Kostenkategorien innerhalb eines Partners/Förderungsnehmers, die in Summe 15% der Gesamtkosten des Partners/Förderungsnehmers und EUR 15.000,-- übersteigen, sind zu beantragen. Verwenden Sie dafür bitte das Dokument „Kostenumschichtung innerhalb eines Partners“.

Bei Umschichtungen zwischen den Partnern eines Konsortiums übermittelt der Konsortialführer das Dokument  „Kostenumschichtungen zwischen Partnern“. Bei Kostenumschichtungen, die in Summe 10% der Projektgesamtkosten übersteigen oder welche über EUR 100.000,-- liegen, muss auch die Zustimmung der betroffenen PartnerInnen in Form eines firmenmäßig gezeichneten Schreibens gescannt als Dateianhang der eCall-Nachricht gesandt werden. Bitte verwenden Sie dafür die Dokumentvorlage „Zustimmung“.