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Prof. Dr. Karl Aiginger

Bild entfernt.Forschung erhöht Einkommen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit

„Investitionen in Forschung und Entwicklung erhöhen Wirtschaftswachstum, Produktivität und Beschäftigung. Auf Firmenebene ist Forschung gemeinsam mit der Nutzung des besten Humankapitals eine wichtige Triebkraft von Wettbewerbsfähigkeit, Umsätzen und Exporten; letztlich ermöglich sie auch höhere Löhne. Österreich hat in den letzten Jahren seine Forschungskapazität stark erhöht, jetzt jedoch droht die staatliche Förderung durch die Budgetkonsolidierung einzubrechen oder zumindest an Dynamik zu verlieren.“

Kurzbiographie Prof. Dr. Karl Aiginger

Prof. Dr. Karl Aiginger, Leiter des WIFO, wurde am 23. Oktober 1948 in Wien geboren. Sein Studium der Volkswirtschaft absolvierte er an der Universität in Wien und an der Purdue University in Indiana, USA. Das Thema seiner Dissertation war 'Unternehmerverhalten bei Investitionsentscheidungen'. Seine Habilitation erwarb er 1984 mit "Production Theory under Uncertainty" (diese ist auch als Buch bei Blackwell erschienen). Professor Aiginger begann 1970 als Wirtschaftsforscher am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO). Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Industrieökonomie und Wettbewerbsfähigkeit und er hat für viele Jahre für die Europäische Kommission die Berichterstattung über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie betreut. Professor Aiginger absolvierte mehrmals Gastprofessuren in den USA (Stanford University, MIT, UCLA), ist Gastprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien und Honorarprofessor an der Universität Linz (Österreich). Er ist (gemeinsam mit Marcel Canoy) Herausgeber des JICT (Journal of Industry, Competition and Technology).


 

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Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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