Mitterlehner/Mahrer: Neues Forschungsprogramm „Beyond Europe“ erfolgreich gestartet

Programm unterstützt 14 innovative österreichische Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der globalen Vernetzung - 14 Projekte werden mit 4,6 Millionen Euro gefördert

Das neue „Beyond Europe“-Programm zur Förderung der internationalen Vernetzung österreichischer Unternehmen mit Partnern außerhalb Europas ist erfolgreich gestartet. „Wir können 14 Projekte mit insgesamt 4,6 Millionen Euro fördern. Damit unterstützen wir die Erschließung neuer Märkte und profitieren vom Know-how internationaler Partner. Gerade im Forschungs- und Technologiebereich spielt die globale Vernetzung eine entscheidende Rolle, um international wettbewerbsfähig zu sein“, sagt Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Durch die geförderten Projekte entstehen neue Kooperationen mit Unternehmen, Institutionen und Universitäten in den Ländern USA, Kanada, Australien, China, Indien, Malaysia, Neuseeland, Singapur, Südafrika, Südkorea, der Türkei und Ägypten. Die Bandbreite der Branchen reicht von Informations- und Kommunikationstechnologien über Life Science bis zur Produktion bzw. Industrie 4.0 sowie Projekten im Bereich Mobilität und Landwirtschaft.

„Das Programm ‚Beyond Europe‘ vernetzt Österreichs Spitzenforschungsunternehmen mit Partnern in führenden Innovationsländern wie Südkorea, der weltweiten Nummer eins. Wir spannen damit unser Innovationsnetzwerk über den gesamten Globus und stärken unsere Kooperationen außerhalb der Europäischen Union. Das bringt neue Ideen ins Land, die die Unternehmen in Österreich umsetzen und damit Jobs schaffen“, erläutert Staatssekretär Harald Mahrer.

„Beyond Europe“ fördert kooperative F&E Projekte (mehrere Konsortialpartner in einem gemeinsamen Projekt; gefördert mit maximal 500.000 Euro pro Projekt) sowie Sondierungsprojekte (Vorbereitung von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben; gefördert mit bis zu 200.000 Euro pro Projekt). Nach der Ausschreibung wurden die Anträge von Fachgutachtern nach einem vorgegebenen Punktesystem bewertet. Danach kürte eine Fachjury die besten Förderprojekte.

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