Staatspreis Digital Solutions 2017

Der Staatspreis Digital Solutions 2017 des BMWFW prämiert hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen, die am E-Day:17 der Wirtschaftskammer Österreich präsentiert werden.

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) verleiht 2017 erstmals den Staatspreis Digital Solutions - als zeitgemäße Neuauflage des Staatspreises Multimedia und e-Business -, die höchste Auszeichnung für hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen in Österreich. Bereits zum 17. Mal wird ein Staatspreis in diesem Bereich vergeben, auch im Jahr 2017 in Kooperation mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Als wichtigster Maßstab der heimischen Digitalwirtschaft und IT-Branche wird der Staatspreis seit 1997 ausgeschrieben und seit 2009 im Zweijahresrhythmus verliehen. Eine unabhängige ExpertInnenjury zeichnet herausragende innovative Produktionen mit dem Staats-, Innovations- und Förderpreis aus.

Der Staatspreis Digital Solutions würdigt innovative digitale Produktionen von EinzelproduzentInnen und Unternehmen und verleiht ihnen Sichtbarkeit: Er demonstriert das innovative Potenzial des Digitalsektors und betont damit auch die richtungsweisende Bedeutung Österreichs als Innovations- und Technologiestandort. Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verleiht alle zwei Jahre auf Basis der Entscheidung einer unabhängigen ExpertInnenjury den Staats-, Innovations- und Förderpreis Digital Solutions (bis 2015: Multimedia und e-Business) für hervorragende digitale Produkte, Dienste und Anwendungen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der WKO statt. Die Abwicklung erfolgt durch die FFG.

ProduzentInnen sowie anwendende Unternehmen von innovativen digitalen Anwendungen und Lösungen sind bis 31. Januar 2017 eingeladen, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Im Unterschied zu den Vorjahren ist der Wettbewerb themenoffen; er verzichtet auf feste Kategorien und umfasst das gesamte Leistungsspektrum des Digitalsektors. Die Bandbreite reicht von Anwendungen aus dem Bereich Digital Cultural Heritage über Games, E-Mobility, E-Government, E-Health, E-Commerce bis hin zu cloudbasierten Enterprise-Services, FinTech-Lösungen etc. Innovativen digitalen Tools, Plattformen und Anwendungen werden keine thematischen Grenzen gesetzt. Die Bewertungskriterien wurden auf vier Aspekte reduziert:

  • Neuheit und Innovationsgrad
  • technische und gestalterische Umsetzung
  • Nutzen für die AnwenderInnen und Usability
  • Marktpotenzial