
Bei der Eröffnung der Sommerschule Alpbach 2019: Klaus Pseiner (FFG), Jean-Yves Le Gall (CNES), Wolfgang Baumjohann (ÖAW), Margit Mischkulnig (BMVIT), Peter Falkner (ESA), Walther Pelzer (DLR), Christophe Venet (CNES), Andreas Geisler (FFG), Peter Jankowitsch.
Foto: Jakob
Die diesjährige Aufgabenstellung der Sommerschule Alpbach: Mittels Mikro- oder Nano-Satelliten-Konstellationen das Magnet- und Gravitationsfeld der Erde in bisher unerreichter, zeitlicher und örtlicher Genauigkeit zu erforschen. Die vier Teams präsentieren ihre Missionen am Ende der Schule einer Expertenjury und werden prämiert.
Die Weltraum-Sommerschule Alpbach zählt zu den begehrten Nachwuchsschmieden im Bereich der Weltraumforschung und –technologie in Europa. Sie wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG in Kooperation mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA durchgeführt, und vom International Space Science Institute (ISSI) und der Austrospace unterstützt. Zu den bisherigen AbsolventInnen zählen unter anderen der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst und die Vorstandsvorsitzende des DLR, Pascale Ehrenfreund.