FFG: Mit mehr Innovation ins neue Jahr

Nationalstiftung vergibt 45 Millionen Euro für Förderschwerpunkte der FFG – fünf neue Schwerpunkte bewilligt

Die Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, zeigen sich sehr erfreut über die heute von der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung beschlossene Investitionen in Österreichs Forschung. „Damit können wir im neuen Jahr einerseits bewährte Schwerpunktprogramme fortführen und andererseits fünf neue Programme mit unseren bestehenden Instrumenten starten. Insgesamt hatte die FFG elf Programme bei der Nationaltstiftung beantragt – das GIN-Programm gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice aws.

„Mit der raschen Umsetzung dieser Investitionsentscheidung stärken wir direkt die Innovationskraft der Unternehmen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Denn aus unserer Fördertätigkeit kennen wir den Bedarf der Forschungscommunity sehr genau. Besonders viel versprechend werden für uns die Ergebnisse aus ‚BRIDGE‘, den ‚Forschungspartnerschaften‘, ‚Impact Innovation‘, der ‚F&E-Infrastrukturförderung‘ und der ‚Quantenforschung mit dem Quantencomputer‘ sein“, betonen die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

Neue Programme

  • Ideen Lab 4.0
  • Impact Innovation
  • Quantenforschung und Quantentechnologie
  • Entwicklung des österreichischen Quantencomputers
  • F&E Innovationspartnerschaften

 

Fortsetzung bestehender Programme

  • Forschungspartnerschaften – Industrienahe Dissertationen
  • BRIDGE
  • F&E Infrastrukturförderung
  • Laura Bassi Centres 4.0 – Frauen gestalten die Digitalisierung
  • Ausbau des Global Incubator Networks (GIN) – gemeinsam mit der aws

 

Die Nationalstiftung hatte am Dienstag ein Investment von insgesamt 107 Millionen Euro in die österreichische Forschung beschlossen. Eine wesentliche Voraussetzung für diese Entscheidung war, dass die Bundesregierung im Sommer dieses Jahres eine erhöhte Dotierung der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung mit zusätzlich 300 Millionen Euro für die Jahre 2018 bis 2020 möglich gemacht hatte.

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