NANO Environment Health and Safety

das Programm

Wie können die Chancen der Nanotechnologie für Österreich, beispielsweise für die Umwelt- und Energietechnik, für neue ressourcenschonende Produkte oder für Klein- und Mittelbetriebe, bestmöglich genutzt werden? Was kann Österreich dazu beitragen, um die Sicherheit nanotechnologischer Anwendungen zu gewährleisten?

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber BMK - Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie
Thema
Material und Produktion
Förderinstrument
Geltungsbereich
national
international
Partner Nicht benötigt
Einreichung
Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Thematische Programme
Was wird gefördert Gefördert werden: F&E-Dienstleistungen und Kooperative F&E-Projekte auf transnationaler Ebene
Min. / max. Förderung nach Ausschreibungsvorgabe / nach Ausschreibungsvorgabe
Förderbare Kosten Personalkosten, Forschungsinfrastruktur, Sach- und Materialkosten, Reisekosten und Drittkosten
Min. / max. Laufzeit 12 - 24 Monate
Verfügbarkeit von 01.08.2011 - laufend

Der Forschungsschwerpunkt Nano Environment, Health and Safety (Nano EHS) fußt auf den Empfehlungen des Österreichischen Aktionsplans Nanotechnologie (ÖNAP) und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Beantwortung offener Fragen.

Die Federführung für den Forschungsschwerpunkt liegt entsprechend dem Österreichischen Aktionsplan Nanotechnologie beim Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, BMK. 

Einreichmöglichkeiten Nano EHS

Nationale Einreichmöglichkeiten werden mit dem Instrument F&E-Dienstleistungen im jährlichen Rhythmus in Form der Nano EHS- Ausschreibungen angeboten. 

Transnationale Einreichmöglichkeiten bestehen über die Beteiligung am Joint Call SAF€RA in Form der Ausschreibung Nano EHS transnational SAF€RA’s 2021 “fast track” Call.

Die folgenden strategischen Ziele des Forschungsschwerpunktes Nano EHS sind für Projekt-Einreichungen von Relevanz:

Die strategischen Ziele des Nano EHS Schwerpunktes sind ausgerichtet auf…

    … das Schließen von Wissenslücken im Bereich der Sicherheitsbewertung der Nanotechnologie, vor allem in den Bereichen Umwelt- und Gesundheitsrisiken, bzw. ArbeitnehmerInnenschutz.
    

… den Aufbau der notwendigen Expertise im eigenen Forschungssystem. In diesem Zusammenhang wird anerkannt, dass die Zusammenarbeit und Abstimmung im europäischen und internationalen Kontext zu forcieren ist, da kein Land alleine die gesamte Breite der Nano EHS Forschung im Umgang mit Nanotechnologie und Advanced Materials abdecken kann.

Ausschreibungen Nano Environment, Health and Safety (EHS)

2020 werden im Rahmen des Forschungsschwerpunkts Nano EHS rund 550.000,- EUR für Fördermaßnahmen zur Verfügung gestellt.
 

Beschreibung der Zielgruppe:
Der Forschungsschwerpunkt richtet sich an sämtliche Akteure aus der universitären und außeruniversitären Forschung, Fachhochschulen, Höhere Technische Lehranstalten, sowie Unternehmen mit Sitz in Österreich. Die Teilnahme ausländischer Partner ist möglich. Weitere Informationen und allfällige Einschränkungen finden Sie in den jeweiligen Instrumentenleitfäden.

Kontakt

DI Alexandra Kuhn
DI Alexandra Kuhn

T +43 5 7755 5082
alexandra.kuhn@ffg.at
Dr. Margit Haas
Dr. Margit Haas

T +43 5 7755 5080
margit.haas@ffg.at