Der Pilot INNOVATORINNEN Lab öffnet seine Tore: Wir laden Sie ein, F&I-Themen aus ganz neuen Perspektiven zu diskutieren und Ihre Expertise einzubringen.
15 ausgewählte Innovatorinnen arbeiten seit Mai 2024 im INNOVATORINNEN Lab an ihren Dissemination- & Verwertungsideen. Ziel ist es, ihre Forschungsergebnisse dorthin zu bringen, wo sie ihre Wirkung entfalten können: mitten in die Gesellschaft zur Lösung drängender Herausforderungen. Die FFG begleitet im Lab mit experimentellen Systemic Design-Methoden. Es geht darum, wirksame Hebel für die Umsetzung zu identifizieren, indem unterschiedliche relevante Stakeholder-Perspektiven einbezogen werden:
Und da kommen Sie ins Spiel!
Die Innovatorinnen haben in einem Stakeholder-Mapping wichtige Akteurinnen und Akteure für ihr Vorhaben festgelegt. Diese suchen wir.
Damit wir zu den Fragestellungen eine passende Stakeholder-Gruppe zusammen stellen können, bitten wir Sie vorab, im Anmeldeformular Fragen zu Ihrer Teilnahmemotivation und Expertise zu beantworten. Dadurch können wir einen Rahmen für gezielten Austausch, wertvolle Kontakte und eine kurzweilige, intensive Session gestalten. Die FFG moderiert die Kleingruppen.
Bitte bekunden Sie in Ihrer Anmeldung ein erstes Interesse für max. 2 Session-Tracks.
Die Anmeldung ist bereits geschlossen - wir danken für Ihr Interesse!
Themen-Tracks
Folgende Themen-Tracks stehen zur Auswahl:
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TRACK 1: KEINE RESSOURCE FÜR BETRIEBLICHEN KLIMASCHUTZ?Klimaschutzwilligen Kleinunternehmen fehlt meist Zeit, Geld und Expertise für die Umsetzung im Betrieb. In welcher Form und wie könnten Informationen für die effiziente und effektive Klimaschutz-Umsetzung in kleinen Unternehmen optimal angeboten werden, um ihnen Wettbewerbsvorteile zu sichern?Host: Mag.a Daniele Haiböck-Sinner (BOI Software GmbH)
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TRACK 2: PATENTIERTE TECHNOLOGIEN SUCHEN MARKTPARTNER: CHEMIEFREI FÜR MENSCH, PFLANZE UND TIER
Für alle, die ihren Garten lieben: Schauen Sie vom Liegestuhl dem Roboter beim Unkrautentfernen zu oder nützen Sie eine bienenwachsbasierte Rezeptur als natürliche Barriere gegen Gelsen, Zecken und um sie von Ihren Küchenpflanzen fern zu halten. Wie können wir mit diesen patentierten Lösungen den Alltag und die Gesundheit von vielen Menschen gemeinsam verändern?
Hosts: Univ. Prof.in Dr.in Dipl. Biol. Eva-Kathrin Ehmoser (FREHM-MED e.U.), Katharina Neugebauer MA MBA (AI-Weeder GmbH)
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TRACK 3: EIN CHATBOT ALS DIGITALER LERNBEGLEITER FÜR LEHRLINGE
Chatbot Rebo leitet Lehrlinge der Mangelberufe Metalltechnik, Elektrotechnik und Mechatronik dazu an, über ihre Arbeit, ihr Lernen und ihre Ausbildungsziele zu reflektieren. Er wurde in Feldstudien erfolgreich evaluiert. Wie könnten wir dieses Erfolgskonzept zum Nutzen der Lehrlinge und neuer Zielgruppen (z. B. Universitätsbildung, Gesundheitswesen) für den Markt ausweiten?
Host: Mag.a Irmtraud Wolfbauer (Dissertantin, TU Graz)
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TRACK 4: HEALTH-CHECK FÜR STUDIERENDE
Erste Daten zur studentischen Gesundheit in Österreich zeigen dringenden Bedarf für Präventions- und Unterstützungsmaßnahmen im Bereich Psyche, Ernährung und Bewegung. Wie könnten wir Studierende dabei unterstützen noch mehr für ihre und die Gesundheit Anderer zu tun?
Host: Assoc.-Prof. Dr.in Elisabeth Nöhammer (UMIT TIROL)
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TRACK 5: PATIENT:INNEN IM MITTELPUNKT!
In einer Zeit, in der die Bedürfnisse und Herausforderungen im Gesundheitswesen ständig wachsen, ist es entscheidend, neue Perspektiven und innovative Lösungsansätze zu entwickeln. Wie könnte eine interdisziplinäre Gesundheitsversorgung in Österreich gelingen? Wie kann die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Gesundheitsberufen wie Medizin, Pflege, Physiotherapie und Diätologie verbessert und gestärkt werden? Welche Hürden müssen überwunden werden, um die Patient:innenversorgung nachhaltig zu verbessern? Bringen Sie Ihre Perspektive für den Gesundheitsbereich ein!
Hosts: Cornelia Feichtinger MSc (FH Campus Wien), Vera Karner MSc (FH Gesundheitsberufe OÖ), Dr.in Daniela Weber (Uniklinikum Salzburg)
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TRACK 6: SCHNELLER RICHTUNG ANWENDUNG!
Forschungsergebnisse aus der Material-Grundlagenforschung zeigen, dass zerstörungsfreie, kontaktlose, optische Methoden eine Zukunftstechnologie sein könnten. Vor allem im Bereich der (Bio)Polymere könnten während der Herstellung viele Prozesse beschleunigt und Produkte verbessert werden. Wie könnten wir diese Methode schneller in der Prozessindustrie in die Anwendung bringen? bzw. Welche Erfahrungen (aus anderen Bereichen oder Kooperationen) können Sie weitergeben, damit vielversprechende Grundlagenforschung schneller ihre Wirkung entfaltet?
Host: DIin Dr.in Caterina Czibula, (TU Graz)
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TRACK 7: RAUS AUS ALTEN PLANUNGSMUSTERN
Transformation erfordert eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die Daten nutzt, um Informationen für zusammenhängende Prozesse abzuleiten. Zukunftsfähige Lösungen in den Bereichen Mobilität und Kreislaufwirtschaft benötigen ein gemeinsames Verständnis zwischen Städten, Gemeinden, Planer:innen und der Bevölkerung. Wie können wir die notwendigen Datengrundlagen schaffen, um innovative Modelle zu entwickeln, die als Basis für nachhaltige Mobilitäts- und Kreislaufwirtschaftslösungen dienen?"
Hosts: DIin Dr.in Christina Presinger (Smart Mobility - Grazer Energieagentur), Ing. DIin Michaela Gebetsroither (Digital Findet Stadt)
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TRACK 8: FORSCHUNGSERGEBNISSE EFFEKTIV KOMMUNIZIEREN: WELCHE STRATEGIEN FÜR SOZIALE NETZWERKE WIE TIKTOK UND CO: WÄHLEN? Wie verschafft man sich Gehör zu komplexen Inhalten, wenn dafür nur einige Sekunden Zeit ist? Welche Strategien könnten auf diesen Plattformen aktuell funktionieren, wo liegen ihre Stärken und wo ihre Tücken? Der Track nähert sich dem Thema aus dem Feld der Onlinebetrugsprävention: Es geht darum das Bewusstsein zu stärken zu Risiken im Netz und ganz konkret vor Betrugsfallen zu warnen!Host: Mag.a Louise Beltzung (ÖIAT)
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TRACK 9: WIRKSAM FÜR DIE GRÜNE TRANSFORMATION
Es gibt bereits viele wertvolle F&E-Ergebnisse, die darauf warten, in die Wertschöpfungskette Richtung Markt zu gelangen. Wer braucht wen (und was wären optimale Rahmenbedingungen) zum Starten von Kooperationen zwischen Forschung, Wirtschaftspartnern oder anderen Stakeholdern? Wie könnte dadurch der Wissenstransfer für die grüne Transformation schneller und besser gelingen?
Host: DIin Dr.in Edith Zikulnig-Rusch, Bereichsleitung COMET/CSR Management (Kompetenzzentrum Holz GmbH)
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TRACK 10: SCHLÜSSELFAKTOR RESILIENZ - INNERE STÄRKE UND ZUSAMMENHANG PSYCHISCHE UND KÖRPERLICHE GESUNDHEIT
In einer von digitalen Medien bestimmten Gesellschaft und den vermehrt auftretenden psychischen Erkrankungen ist Resilienz essentiell. Psychische Erkrankungen beeinträchtigen nicht nur, einem geregelten Arbeitsalltag nachzugehen, sondern führen auch zu körperlichen Begleiterkrankungen. Dies kann die Lebenserwartung um bis zu 15 Jahre verkürzen. Der Track widmet sich dem Thema Resilienz-Steigerung von Kindern & Jugendlichen in Schule & Ausbildung bis hin zu Menschen (insbesondere Führungskräften) im Berufsleben. Wie könnten wir mit Hilfe von digitalen und nicht-digitalen Medien das psychische und körperliche Wohlbefinden - und damit die Leistungsfähigkeit von Menschen - steigern?
Host: Univ.-Prof.in PDin Dr.in Eva Reininghaus, MBA (Medizinische Universität Graz)
Auf Basis der Interessensbekundungen stellen wir eine passende Gruppe für jeden Themen-Track zusammen. Da unser Platz begrenzt ist, kann es sein, dass wir nicht alle Interessierten berücksichtigen können. Sie erhalten Anfang September eine Zu- oder Absage.
FFG Forum
Die Co-Creation Session findet im Rahmen des FFG Forums statt.