ECSEL - Ausschreibungen 2019

Electronic Components and Systems for European Leadership
Ausschreibung geöffnet von 06.02.2019 09:00 bis 18.09.2019 17:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Die Joint Technology Initiative ECSEL führt 2019 wieder zwei Ausschreibungen für transnationale kooperative Projekte durch, in denen Projekte im Bereich Elektronische Komponenten und Systeme eingereicht werden können. Im Call 2019-1 werden "Innovation Actions" (Projekte der experimentellen Entwicklung), im Call 2019-2 "Research and Innovation Actions" (Projekte der industriellen Forschung) ausgeschrieben. Einreichschlss für die verpflichtenden Projektskizzen ist der 7. Mai 2019, für den Vollantrag der 18. September 2019. Die Europäische Kommission und die ECSEL-Mitgliedstaaten stellen dafür mehr als 300 Mio. Euro für die Förderung zur Verfügung.

Die wichtigsten Daten für die zweistufige Ausschreibung:

Beginn der Einreichfrist für die Projektskizze: 6. Februar 2019
Einreichschluss für die Projektskizze: 5. Mai 2019 - 17:00 Uhr Brüssel Ortszeit
Einreichschluss für den Vollantrag: 18. September 2019 - 17:00 Uhr Brüssel Ortszeit

Das JU-ECSEL plant am 13. Februar 2019 eine web-basierte Informationsveranstaltung zu den Calls 2019. Nähere Details erhalten Sie hier:

https://www.ecsel.eu/news/ecsel-ju-calls-2019-interactive-info-session

 

Die Ausschreibung ist in zwei Calls unterteilt:

  • Call 2019-1 IA (INNOVATION ACTION)

         (Projekte der Experimentellen Entwicklung)  

  • Call 2019-2 RIA (RESEARCH AND INNOVATION ACTION 

         (Projekte der Industriellen Forschung)


         Im Call 2019 -2 werden zusätzlich zur regulären Ausschreibung auch zwei Special Topics ausgeschrieben:
         SPECIAL TOPIC 1: ARCHITECTURES, COMPONENTS, AND SYSTEMS FOR VALIDATION/SIMULATION OF CONNECTED AUTOMATED VEHICLES 
         SPECIAL TOPIC 2: EDGE COMPUTING

Darüber hinaus wird 2019 auch eine CSA Health.E ausgeschrieben (Call 2019-3). Diese CSA wird ausschließlich durch die Europäische Kommission gefördert. Daher ist im Gegensatz zu Projekten, die im Call 1 und Call 2 eingereicht werden, eine Einreichung auf nationaler Ebene nicht erforderlich.

Sowohl im RIA als auch im IA-Call ist die Umsetzung der Lighthouse Initiatives geplant. 

 

Budget für österreichische Teilnehmer:

Für diese Ausschreibungen stellt das BMVIT einen nationalen Kofinanzierungsbeitrag in der Höhe von 10 Mio. Euro zur Verfügung. Alle im Annual Work Plan 2019 ausgeschriebenen Topics sind für die nationale Förderung offen, wobei geplant ist, einen Teil des Budgets für die nationalen  Schwerpunkte "Digital Industry" ( 3 Mio. Euro) und "Transport & Smart Mobility" (3 Mio. Euro) zu reservieren. Auch Projekte zum Themenbereich "multi physical modelling and simulation for heterogeneous integration" werden prioritär behandelt.

 

Einreichung und Auswahlverfahren:

Die Einreichung der Project Outline und des Full Project Proposals erfolgt zentral beim "Participant Portal" der Europäischen Kommission. Zusätzlich ist für österreichische Projektpartner die Registrierung im eCall der FFG sowie das Hochladen der in den Ausschreibungsdokumenten angeführten Unterlagen verpflichtend - sowohl für die Projektskizzenphase (PO) als auch die Vollantragsphase (FPP). 
Die Evaluierung wird zentral vom Gemeinsamen Unternehmen ECSEL abgewickelt. 

Alle wichtigen Informationen zur Einreichung entnehmen Sie bitte der Website des Joint Undertakings ECSEL sowie den österreichischen Teilnahmebedingungen (National Eligibility Criteria) im FFG-Downloadcenter. 

Kontakt

Mag. Doris Vierbauch
Mag. Doris Vierbauch
Leitung
T +43 5 7755 5024
doris.vierbauch@ffg.at
Dr. Ana Almansa
Dr. Ana Almansa

T +43 5 7755 5029
ana.almansa@ffg.at