EFRE

EFREtop

Regionalförderung für die Strukturfondsperiode 2014-2020

Das Operationelle Programm „Investition in Wachstum und Beschäftigung 2014-2020” (IWB/EFRE) umfasst Ziele und Investitionsprioritäten, die eine Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation und damit auch eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der begünstigten Unternehmen, speziell KMUs, bezwecken. Ebenso werden Maßnahmen zur CO2-Einsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz sowie die Anwendung erneuerbarer Energien in Unternehmen im Rahmen des Operationellen Programms IWB/EFRE unterstützt. Die FFG vergibt EFRE-Mittel im Rahmen der Förderungslinie EFREtop. Die FFG wickelt ein Gesamtbudget von rund 41,5 Mio. Euro für die Jahre 2014 bis 2020 ab. Im Rahmen der EFREtop-Förderungslinie können Einzelprojekte der Industriellen Forschung (IF) sowie der Experimentellen Entwicklung (EE) gefördert werden.
Programmeigentümer/Geldgeber
  • EFRE 2014-2020
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU)
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C3 E Einzelprojekt - Experimentelle Entwicklung, C3-I_ES Einzelprojekt - Industrielle Forschung Early Stage
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung jederzeit möglich
FFG-Bereich Basisprogramme
Auswahl durch FFG ExpertInnen und Beirat der Basisprogramme
Was wird gefördert In der Regel für Großunternehmen 25 %, mittlere Unternehmen 35 % und kleine Unternehmen 45 % der Projektkosten bei Einzelprojekten der Experimentellen Entwicklung. Bei Einzelprojekten der Industriellen Forschung liegt der Barwert bei 50 % für alle Unternehmensgrößen. Die Förderung erfolgt in der Regel in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Finanzierungsvarianten mit einem Darlehensanteil sind ebenfalls möglich.
Min. / max. Förderung siehe Leitfaden / max. 1 Mio. Euro (IF), max. 3 Mio. Euro (EE)
Förderbare Kosten Es gilt der FFG-Kostenleitfaden. Darüber hinaus vor allem die subsidiären nationalen Regeln für die Förderfähigkeit von Kosten mit Kofinanzierung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Österreich im Rahmen des Programmes für Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014-2020 (FFR 2014-2020).
Min. / max. Laufzeit 12 / 12 Monate
Verfügbarkeit von 21.12.2015 - 31.12.2020
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+++ EFREtop: Förderabwicklung jetzt mit Online-Awarenessfragebogen

Eine Voraussetzung für die Genehmigung von EFREtop Projektanträgen ist die Übermittlung der ausgefüllten Fragebögen zur „Horizontalen Bewertung“ (Bewertung der Querschnittsthemen „Nachhaltige Entwicklung“ sowie „Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“). Die Abwicklung dazu wurde auf einen Online-Fragebogen umgestellt. ++ 29.6.2017

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EFREtop steigert Förderungsquoten

Die Finanzierung geförderter Projekte setzt sich aus EFRE-Mitteln und nationalen Mitteln zusammen. Das zur Verfügung stehende Budget ermöglicht eine sehr hohe Förderungsquote. So können

  • Einzelprojekte der Industriellen Forschung (IF) mit Barwerten bis zu 50 % unabhängig von der Unternehmensgröße gefördert werden.
     
  • Für Einzelprojekte der Experimentellen Entwicklung (EE) ist eine Förderung bis zum rechtlich maximal zulässigen Barwert vorgesehen, welcher sich an der Unternehmensgröße orientiert. Im Falle von Forschungskooperationen sind auch hier Förderquoten von max. 40-50 % möglich.
     

EFREtop beantragen regionale Kompetenzträger

>> Downloadcenter mit allen erforderlichen Dokumenten (z. B. EFREtop-Guidance, Muster vom Antragsformular, Awareness-Fragebogen und Ausschreibungs­leitfäden).

 


Beschreibung der Zielgruppe

EFREtop ist themenoffen und wendet sich an Unternehmen mit Sitz in Österreich. Für Wien gibt es eigene Maßnahmen im Rahmen des Operationellen Programms „Investition in Wachstum und Beschäftigung 2014-2020“. Für diese Maßnahmen vergibt die FFG keine Mittel, weshalb Unternehmen mit Sitz in Wien im Rahmen der EFREtop-Förderungslinie nicht gefördert werden können.