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10 Jahre ERC: Erfolgsbilanz für Österreich

Geschrieben am 10.05.2017
FFG-Geschäftsführerin Egerth: „Großer Erfolg für die Grundlagenforschung“

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Im Bild: Giulio Superti-Furga (CEMM), Henrietta Egerth (FFG), Paul Rübig (Abg. z. EP), Jean-Pierre Bourguignon (ERC), Helga Nowotny (ehem. ERC), Barbara Weitgruber (BMWFW), Klement Tockner (FWF). Foto: Marcos Aray

Der Europäische Forschungsrat fördert innovative Grundlagen- und Pionierforschung im Wettbewerb. Alleiniges Auswahlkriterium ist die wissenschaftliche Exzellenz. Die Förderungen des ERC sind themenoffen und richten sich an alle Fächer und Disziplinen. Insgesamt hat die Europäische Kommission bisher 7,5 Milliarden Euro aus dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) investiert, im aktuell laufenden EU-Programm Horizon 2020 sind dafür 13,1 Milliarden Euro vorgesehen.

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Im Bild: FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth. Foto: Marcos Aray

Eine Förderung des ERC ermögliche nicht nur eine konzentrierte Forschungstätigkeit für fünf Jahre, sondern sei auch eine international hoch angesehene Auszeichnung, so FFG-Geschäftsführerin Egerth. Die Erfolgsquote von Einreichungen aus Österreich liege mit 14 Prozent deutlich über dem EU-Durchschnitt von elf Prozent.

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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