Dreizehn österreichische Forscher erhalten Advanced Grants des Europäischen Forschungsrates

Bestes Ergebnis für Österreich seit 2007

Mit den so genannten Advanced Grants können führende Forscher und Leiter von Forschungsgruppen Ideen und Projekte umsetzen und testen, die sonst nur schwer zu finanzieren sind. Österreich schneidet in dieser Ausschreibungsrunde hervorragend ab: Insgesamt dreizehn Forscher, vorwiegend aus dem Bereich Life Sciences, werden diesmal gefördert – das ist Österreichs bestes Ergebnis seit Start der Advanced Grants im Jahr 2007. Allein drei EFR-Grants bekommen Forscher am Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) sowie am Research Institute of Molecular Pathology (IMP). EU-Forschungskommissar Carlos Moedas betonte die Rolle der EFR-Grants für die Forschungsstrategie der EU: "Als Teil des Horizon2020 Forschungsprogrammes der EU unterstützen die Förderungen des EFR die Arbeit einiger der brillantesten Köpfe – Menschen deren Arbeit neue Industrien und Märkte schaffen können und die zum Wohle unseres Planeten beitragen".

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Dr. Ylva Huber
Dr. Ylva Huber

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