Österreich und Australien wollen Forschungszusammenarbeit vertiefen

Arbeitsgespräch mit dem australischen Botschafter, David Stuart, in der FFG

Um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, hat Australien in den letzten zwei Jahren wesentliche Akzente im Bereich Forschung, Unternehmensgründung und Innovation gesetzt. Dazu gehört auch der Ausbau der internationalen Zusammenarbeit im Bereich Innovation. Mit FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth besprach der Australische Botschafter am 23. Februar gemeinsame Aktivitäten.

Foto: David Stuart, Australischer Botschafter, und Henrietta Egerth, FFG Geschäftsführerin.

Ziel des Besuchs des australischen Botschafters war es, die FFG über die neue Innovationspolitik der Australischen Regierung zu informieren, sowie Möglichkeiten einer verstärkten Innovationszusammenarbeit im Bereich anwendungsorientierter Forschung und Innovation zwischen den beiden Ländern zu besprechen.  Zu den primären Themen zählen die Telekommunikationsinfrastruktur, Agrarindustrie, Lebensmittelverarbeitung, Biotechnologie, medizinische Forschung, saubere Energie und Werkstoffkunde. Auch Fragen der Mobilität von Forscherinnen und Forschern wurden diskutiert.

FFG-Geschäftsführerin Egerth informierte den Botschafter über das neue Förderprogramm Beyond Europe der FFG, sowie über die Initiative Global Incubator Network (GIN) von FFG und aws. Weitere Schritte für die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft wurden vereinbart.