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Materialwissenschaften: FFG holt erstmals vier außereuropäische Länder bei EU-Netzwerk an Bord

Geschrieben am 16.02.2015
30 Millionen Euro Gesamtbudget der M-ERA.NET Ausschreibung 2015 – davon drei Millionen für österreichische Teilnehmer

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M-ERA.NET Ausschreibung 2015: teilnehmende Länder und Regionen; Illustration: M-ERA.NET

In der aktuellen Ausschreibung werden rund 30 Millionen Euro für kooperative Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Materialwissenschaften vergeben, davon drei Millionen für österreichische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die gemeinsam mit Partnern aus teilnehmenden Ländern und Regionen an einem Projekt arbeiten. Von den drei Millionen Euro für österreichische Teilnehmer kommen zwei aus dem FFG-Basisprogramm und eine Million Euro aus dem BMVIT-Programm „Produktion der Zukunft“.

Die Ausschreibung läuft seit 3. Februar und ist noch bis 9.6.2015 geöffnet.

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Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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