Was wird gefördert?
Im Rahmen der Initiative „Laura Bassi: Gestaltung einer chancengerechten Zukunft“ wird die Umsetzung konkreter Innovationsvorhaben (Produkte, Verfahren, Dienstleistungen) in einem Netzwerk mit mehreren Konsortialmitgliedern gefördert.
Die Initiative richtet sich gezielt an Organisationen (insbesondere KMU), die durch Berücksichtigung von Diversitätsdimensionen, einen Beitrag zur Gestaltung einer chancengerechten Zukunft leisten wollen.
Geförderte Projekte
Nähere Informationen zu den geförderten Projekten finden Sie in der Projektübersicht.
Neue Ausschreibung Laura Bassi
Die 4. Ausschreibung ist von 01.10.2026 - 26.02.2027, 12:00 Uhr geöffnet. Nähere Informationen zur Förderung finden Sie auf der Ausschreibungsseite.
Eine Online-Informationsveranstaltung ist am 10.11.2026 von 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr geplant. Anmeldungen zur Veranstaltung sind ab 06.07.2026 auf der Ausschreibungsseite möglich.
Die Ausschreibungsunterlagen und -informationen werden kurz vor Ausschreibungsstart auf der Ausschreibungsseite veröffentlicht.
Laura Bassi-Netzwerk "Chancengerechte Zukunft“
Die Initiative wird durch das Laura Bassi-Netzwerk "Chancengerechte Zukunft“ begleitet, das gezielt den Wissensaustausch und die Vernetzung fördert. Im gemeinsamen Dialog werden die Entstehung von Ungleichheit analysiert, Ideen entwickelt und Lösungen erarbeitet um Chancengerechtigkeit aktiv voranzutreiben.
Die Umsetzung des Laura Bassi-Netzwerks "Chancengerechte Zukunft“ erfolgt durch einen von der FFG beauftragten Drittleistenden.
Alle Informationen zu den bisherigen Aktivitäten im Netzwerk (Veranstaltungen, Arbeitsgruppen, etc.) und den herausgebrachten Publikationen sind auf der Netzwerk-Webseite zu finden:
Wer wird gefördert?
- Unternehmen
- Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung
- Universitäten
- Fachhochschulen
- Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
- Technologietransfer-Einrichtungen, Innovationsmittler:innen und sonstige wissenschaftsorientierte Organisationen wie z.B. Vereine mit entsprechendem Vereinszweck
- Sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen
- Gemeinden und Selbstverwaltungskörper (Hinweis: Förderbar sind nur Tätigkeiten außerhalb des gesetzlichen Auftrags)
- Nicht profitorientierte Organisationen wie NPOs