COIN-Programmlinie "Aufbau"

Entwicklung und Stärkung zentraler Kompetenzen und Funktionen bei Anbietern von anwendungsorientierter FEI-Kompetenz im österreichischen Innovationssystem

Im Mittelpunkt stehen die Verbreiterung der Wissensbasis, die Entwicklung des entsprechenden Humanpotenzials und der Ausbau von Kernkompetenzen bei Anbietern anwendungsorientierter Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Kompetenz zur Optimierung der Kernfunktion gegenüber den Unternehmen. Es sind dies außeruniversitäre inkl. kooperative Forschungseinrichtungen sowie Fachhochschulen und ihre Transferstellen. Diese Akteure sollen durch den Auf- und Ausbau ihrer Fähigkeiten und Ressourcen zu stärkeren Partnern für Unternehmen (v. a. KMU) bei der Umsetzung von Wissen in Innovation werden.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Fachhochschulen, Forschungseinrichtungen
Themenbereich Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C9 PJ Strukturaufbau - Projekte
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Strukturprogramme
Auswahl durch Jury
Was wird gefördert Gefördert werden max. 70 % der förderbaren Kosten.
Min. / max. Förderung Min. 200.000,00 € Gesamtkosten / bis zu 2 Mio. €
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind Personalkosten und sonstige projektbezogene Einzelkosten (FEI-Infrastruktur-Nutzung, Drittkosten, Reisekosten, Sach- und Materialkosten). Nähere Details zu den förderbaren Kosten sind im jeweils aktuellen Leitfaden zu finden.
Min. / max. Laufzeit 24 / 60 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2015 - laufend
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Beschreibung der Zielgruppe

AntragstellerInnen können folgende Einrichtungen/Organisationen sein: a) Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit maximal 150 MitarbeiterInnen (gemessen nach Vollzeitäquivalenten), b) Fachhochschulen und deren Transferstellen: 2 Anträge pro Fachhochschule oder deren Transferstelle plus 1 Antrag pro angefangene 1000 Studierende. Diese Beschränkung gilt nicht für Fachhochschulen oder deren Transferstellen bei einer Teilnahme als Partner.