Forschungskompetenzen für die Wirtschaft

Das Programm zum Aufbau, zur Vertiefung und zur Erweiterung von Kompetenzen

Mit dem Programm werden Unternehmen (primär KMU) im systematischen Aufbau und in der Höherqualifizierung ihres vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals unterstützt. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Förderung der Verankerung unternehmensrelevanter Forschungsschwerpunkte an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie die Impulsgebung für eine höhere sektorale Mobilität.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung, Beratung, sonstige Dienstleistung, Training, Vernetzung
Förderinstrument C15 S Qualifizierungsnetzwerk/klein, C15 M Qualifizierungsnetzwerk/mittel, C15 L Qualifizierungsnetzwerk/groß
FFG-Bereich Strukturprogramme
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Die Ausschreibung „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ richtet sich primär an KMUs, die voneinander unabhängig in Forschung und Technologieentwicklung (FTEI) tätig sind und ihren Standort in Österreich haben.

 

Die Unternehmen werden hinsichtlich ihrer technologischen Kompetenz unterschieden. Die drei Förderungsinstrumente sprechen daher schwerpunktmäßig unterschiedliche Zielgruppen an:

Kompetenzaufbau: Qualifizierungsseminare
Einstieg in neue Technologiefelder durch kurzfristige, zeitlich begrenzte und maßgeschneiderte Qualifizierungsseminare
 

Kompetenzvertiefung: Qualifizierungsnetze
Innovationskompetenz ausbauen durch mittelfristige, zeitlich begrenzte und maßgeschneiderte Qualifizierungsnetze zwischen Unternehmen und Universitäten bzw. Fachhochschulen
 

Kompetenzerweiterung in der angewandten Forschung: Innovationslehrgänge*
Langfristige Qualifizierungsnetzwerke, nachhaltige Etablierung von bisher nicht adressierten wirtschaftsnahen Themen auf hohem wissenschaftlichen Niveau

 

Die Programmlinie Innovationslehrgänge wurde bis 2015 (d.h. nur im Rahmen der 1. Ausschreibung) unter der Bezeichnung "Innovationslehrveranstaltungen" geführt.