Praktika für Schülerinnen und Schüler

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78 Praktika gefunden
Ort:
Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Bautechnik
Zeitraum:
01.07.2021 bis 10.09.2021
Beschreibung:
Forschungsfrage:
Welche recycelbare Materialien kann man in Alltagsbaustoffe wie Beton einbringen um deren ökologischen Fußabdruck zu verbessern? Durchführung von materialtechnologischen Untersuchungen wie u.a. Überprüfung der Verarbeitbarkeit und Druckfestigkeit von neu interpretierten Betonprodukten. Erfassung der Daten und Zusammenfassung derer mithilfe Computersoftware.

Technische Inhalte:
Kennenlernen von materialtechnologischen Prüfungen, Erprobung von unterschiedlichen Materialkombinationen, Erstellung eines Prüfplans, Umgang mit Computersoftware zur Erfassung und Evaluierung von Daten, Umgang mit Laborequipment.

Bestehende F&E-Aktivitäten:
Im Studiengang läuft derzeit die Forschungsgruppe CoNNa (Construction Needs Nature), welche sich mit dem Thema Umwelt- und Naturschutz am Bau beschäftigt. Dabei werden vor allem die Themen „nachhaltiges Bauen“ in Form von gerichteter Bewehrungsstrukturen in Betonmatrix und „gebraucht bauen“ im Sinne der Wiederverwendung von Bauteilen im Baulabor der FH Kärnten beleuchtet.

Praktikumsdauer 4 Wochen, nach Vereinbarung innerhalb des angegebenen Zeitraums.
Ort:
Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Bautechnik
Zeitraum:
01.07.2021 bis 10.09.2021
Beschreibung:
Forschungsfrage:
Welche recycelbare Materialien kann man in Alltagsbaustoffe wie Beton einbringen um deren ökologischen Fußabdruck zu verbessern? Durchführung von materialtechnologischen Untersuchungen wie u.a. Überprüfung der Verarbeitbarkeit und Druckfestigkeit von neu interpretierten Betonprodukten. Erfassung der Daten und Zusammenfassung derer mithilfe Computersoftware.

Technische Inhalte:
Kennenlernen von materialtechnologischen Prüfungen, Erprobung von unterschiedlichen Materialkombinationen, Erstellung eines Prüfplans, Umgang mit Computersoftware zur Erfassung und Evaluierung von Daten, Umgang mit Laborequipment.

Bestehende F&E-Aktivitäten:
Im Studiengang läuft derzeit die Forschungsgruppe CoNNa (Construction Needs Nature), welche sich mit dem Thema Umwelt- und Naturschutz am Bau beschäftigt. Dabei werden vor allem die Themen „nachhaltiges Bauen“ in Form von gerichteter Bewehrungsstrukturen in Betonmatrix und „gebraucht bauen“ im Sinne der Wiederverwendung von Bauteilen im Baulabor der FH Kärnten beleuchtet.

Praktikumsdauer 4 Wochen, nach Vereinbarung innerhalb des angegebenen Zeitraums.
Ort:
Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
12.07.2021 bis 06.08.2021
Beschreibung:
konkrete Tätigkeiten: Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Auf der Basis von Testläufen für einzelne Technologien (Ökosystemforschung, Vegetationsökologie, Ökofaunistik, umweltgenetische Verfahren) und ausgewählten Workflows sollen die technologischen Grundlagen erforscht werden um fundierte Erkenntnisse für standardisierte Monitoringabläufe für diverse Arten zu erhalten. Für die Testläufe, welche gemeinsam mit Forscher*innen durchgeführt werden, werden sowohl digitale Hilfsmittel wie diverse Apps zur Bestimmung und Erfassung von Arten, als auch technische Werkzeuge herangezogen. Auf Basis der Anwendung diverser Geräte, soll deren Effizienz und Anwendungstauglichkeit geprüft werden. Zusätzlich werden die Ergebnisse durch Literaturrecherche von Hintergrundinformationen zu den Technologien wissenschaftlich fundiert aufbereitet.

bestehende F&E Aktivitäten:
Die Ergebnisse der Testläufe und deren Workflows werden in ein aktuell laufendes Forschungsprojekt (BioMONITec) das starken Bezug zu Biodiversitätsmonitoring hat, einfließen.
Ort:
Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
12.07.2021 bis 06.08.2021
Beschreibung:
konkrete Tätigkeiten: Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Auf der Basis von Testläufen für einzelne Technologien (Ökosystemforschung, Vegetationsökologie, Ökofaunistik, umweltgenetische Verfahren) und ausgewählten Workflows sollen die technologischen Grundlagen erforscht werden um fundierte Erkenntnisse für standardisierte Monitoringabläufe für diverse Arten zu erhalten. Für die Testläufe, welche gemeinsam mit Forscher*innen durchgeführt werden, werden sowohl digitale Hilfsmittel wie diverse Apps zur Bestimmung und Erfassung von Arten, als auch technische Werkzeuge herangezogen. Auf Basis der Anwendung diverser Geräte, soll deren Effizienz und Anwendungstauglichkeit geprüft werden. Zusätzlich werden die Ergebnisse durch Literaturrecherche von Hintergrundinformationen zu den Technologien wissenschaftlich fundiert aufbereitet.

bestehende F&E Aktivitäten:
Die Ergebnisse der Testläufe und deren Workflows werden in ein aktuell laufendes Forschungsprojekt (BioMONITec) das starken Bezug zu Biodiversitätsmonitoring hat, einfließen.
Ort:
Villach
Organisation:
Fachhochschule Kärnten - gemeinnützige Privatstiftung
Fachbereich:
Biologie, Botanik, Zoologie
Zeitraum:
12.07.2021 bis 06.08.2021
Beschreibung:
konkrete Tätigkeiten: Die Erhaltung der Biodiversität (Vielfalt der Arten, Lebensräume und Ökosysteme) ist eine globale Herausforderung. Auf der Basis von Testläufen für einzelne Technologien (Ökosystemforschung, Vegetationsökologie, Ökofaunistik, umweltgenetische Verfahren) und ausgewählten Workflows sollen die technologischen Grundlagen erforscht werden um fundierte Erkenntnisse für standardisierte Monitoringabläufe für diverse Arten zu erhalten. Für die Testläufe, welche gemeinsam mit Forscher*innen durchgeführt werden, werden sowohl digitale Hilfsmittel wie diverse Apps zur Bestimmung und Erfassung von Arten, als auch technische Werkzeuge herangezogen. Auf Basis der Anwendung diverser Geräte, soll deren Effizienz und Anwendungstauglichkeit geprüft werden. Zusätzlich werden die Ergebnisse durch Literaturrecherche von Hintergrundinformationen zu den Technologien wissenschaftlich fundiert aufbereitet.

bestehende F&E Aktivitäten:
Die Ergebnisse der Testläufe und deren Workflows werden in ein aktuell laufendes Forschungsprojekt (BioMONITec) das starken Bezug zu Biodiversitätsmonitoring hat, einfließen.
Ort:
Wels
Organisation:
FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
16.08.2021 bis 12.09.2021
Beschreibung:
Augmented Reality (erweiterte Realität) ist eine computerunterstützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung in Form von visueller Darstellung von Informationen (Bildern, Videos od. computergenerierten virtuellen Objekten) mittels Ein- bzw. Überblendung zur realen Umwelt. Diese Technologie wird bereits von vielen Unternehmen in der Produktentwicklung und Produktion erfolgreich eingesetzt. In diesem Projekt soll ein bestehender konkreter Anwendungsfall erweitert und eine Bedienungsanleitung der Software und Hardware für Entwickler und Nutzer verfasst werden. Dabei können Texte, Videos aber auch e-Learning bzw. Webseiten zum Einsatz kommen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!
Ort:
Graz
Organisation:
FH CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
05.07.2021 bis 30.07.2021
Beschreibung:
Sie befassen sich im digitalen Energieforschungslabor und auch der dazugehörigen Peripherie (PV-Anlage) mit folgenden Aspekten und Inhalten:
• Programmierung von Funktionen und Schnittstellen am Leitsystem
• Anbindung von bestehenden und neuen Peripheriekomponenten
• Lademöglichkeiten für Elektromobilität
• Testaufbauten für Messkomponenten
• Messdatenanalyse und -visualisierung
• Evaluierung von industriellen Sensoren & Aktuatoren
• Programm- und Softwareentwicklung im Kontext der virtuellen Realität

In dieser Forschungseinrichtung ist es möglich, wesentliche Bereiche der bestehenden und zukünftigen Energiewertschöpftungskette unter Laborbedingungen analytisch darzustellen und weiterzuentwickeln. Der Fokus des Praktikums liegt zum einen im Kennenlernen bzw. Verstehen der messtechnischen Komponenten und Energieflüsse und zum anderen in der Messdatenakquisition, -speicherung und -analyse. Dies kann unter Verwendung von Standardkomponenten aus der Industrie als auch durch Eigenentwicklungen bewerkstelligt werden.
Ort:
St. Pölten
Organisation:
Fachhochschule St. Pölten GmbH
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
01.07.2021 bis 31.08.2021
Beschreibung:
Konkrete Tätigkeit des/der Schüler/in:
Die Forschungsarbeit der PraktikantInnen besteht darin, Messdaten von Richtfunkverbindungen heranzuziehen, um daraus Informationen über die aktuelle Niederschlagssituation vor Ort zu gewinnen. Die Rohdaten aus den Richtfunknetzen sollen auf ihre Qualität und ihre Fehlercharakteristik analysiert werden. Dieser Teil beinhaltet sowohl die Recherche und Untersuchung verschiedener Algorithmen als auch die Auswahl von geeigneten Datenwerten/Merkmalen für eine aussagekräftige Analyse und Vorhersage.
Die Auswertung kann in Excel oder auch in anderen Programmen durchgeführt werden.


Naturwissenschaftlich-technische Inhalte im Praktikum:
Das Projekt stammt aus dem Bereich Smart Natural Disaster Prediction zur Früherkennung von Katastrophenereignissen mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Bei den geplanten Tätigkeiten handelt es sich um die Aufbereitung und Analyse großer Datenmengen, wobei je nach Vorkenntnissen der/des Praktikantin/Praktikanten auch der Einsatz statistischer Algorithmen vorgesehen ist. Die geplanten Tätigkeiten reichen von der Analyse der bereitgestellten Daten bis hin zur Auswertung und Evaluierung der Vorhersage. Eine enge Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Projektbearbeitern ist vorgesehen.


Bestehende F&E Aktivitäten:
Die Tätigkeiten im Praktikum werden im Bereich des Forschungsschwerpunkts Data Intelligence im Rahmen des Forschungsprojekts LINK – Analyse und Nowcasting von Extremereignissen mithilfe von Richtfunkdaten durchgeführt. Im Projekt wird mit Hilfe einer künstlichen Intelligenz ein Erkennungs- bzw. Vorhersagesystem erforscht, das zur Früherkennung von Katastrophenereignissen (wie z.B. Niederschlagsregen) verwendet werden kann.

Praktikumsdauer 4 Wochen, nach Vereinbarung innerhalb des angegebenen Zeitraums
Ort:
Hall in Tirol
Organisation:
Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik [UMIT]
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
02.08.2021 bis 30.08.2021
Beschreibung:
Im Zuge des Praktikums wird der/die PraktikantIn in Gruppenarbeit mit anderen SchülerInnen an der Weiterentwicklung eines bestehenden Versuchsstandes zur
Füllstandsregelung arbeiten. Der vorhandene Versuchsaufbau besteht aus vier modularen Zweitanksystem. Ziel des Praktikum ist die Verschaltung
dieser Zweitanksysteme zu Variationen mit insgesamt vier, sechs oder acht Tanks. Dabei steht eine einfache und flexible Handhabung zum Einstellen verschiedene Konfigurationen im Mittelpunkt
sowie die messtechnische Erfassung der notwendigen Größen. Die Betreuung des Projektes erfolgt durch einen studentischen Mitarbeiter sowie durch
Universitätsassistenten vom Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (IACE).

Im Zuge diese Praktikums werden Grundlagen zum Aufbau und zur Funktionsweise hydraulischer Systeme vermittelt sowie die flexible Konfiguration solcher
Systeme betrachtet.
Einen wichtigen Punkt stellt das Einbinden von Sensoren und Aktoren in das System dar, wobei hier vor allem die Aufbereitung der Sensor- bzw.
Steuersignale im Fokus steht.
Eine Überführung und Erweiterung der bestehenden Füllstandsregelung auf die erarbeiteten Konfigurationen gibt einen ersten Einblick in die verschiedenen
Methoden der Regelungstechnik.

Ein System, bestehend aus mehren gekoppelten Tanks, ist ein, in der Regelungstechnik, häufig eingesetzter Aufbau zur Untersuchung verschiedenster
linearer und nichtlinearer Regelungskonzepte. Das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (IACE) an der UMIT TIROL beschäftigt sich
intensiv in verschiedensten (anwendungsbezogenen) Projekten mit der Entwicklung neuer Methoden zur Regelung nichtlinearer Systeme. Die in diesem
Praktikum entwickelten Konfigurationen einen Mehrtanksystem sind universell für Forschung und Lehre einsetzbar.
Ort:
Hall in Tirol
Organisation:
Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik [UMIT]
Fachbereich:
Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften
Zeitraum:
02.08.2021 bis 30.08.2021
Beschreibung:
Im Zuge des Praktikums wird der/die PraktikantIn in Gruppenarbeit mit anderen SchülerInnen an der Weiterentwicklung eines bestehenden Versuchsstandes zur
Füllstandsregelung arbeiten. Der vorhandene Versuchsaufbau besteht aus vier modularen Zweitanksystem. Ziel des Praktikum ist die Verschaltung
dieser Zweitanksysteme zu Variationen mit insgesamt vier, sechs oder acht Tanks. Dabei steht eine einfache und flexible Handhabung zum Einstellen verschiedene Konfigurationen im Mittelpunkt
sowie die messtechnische Erfassung der notwendigen Größen. Die Betreuung des Projektes erfolgt durch einen studentischen Mitarbeiter sowie durch
Universitätsassistenten vom Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (IACE).

Im Zuge diese Praktikums werden Grundlagen zum Aufbau und zur Funktionsweise hydraulischer Systeme vermittelt sowie die flexible Konfiguration solcher
Systeme betrachtet.
Einen wichtigen Punkt stellt das Einbinden von Sensoren und Aktoren in das System dar, wobei hier vor allem die Aufbereitung der Sensor- bzw.
Steuersignale im Fokus steht.
Eine Überführung und Erweiterung der bestehenden Füllstandsregelung auf die erarbeiteten Konfigurationen gibt einen ersten Einblick in die verschiedenen
Methoden der Regelungstechnik.

Ein System, bestehend aus mehren gekoppelten Tanks, ist ein, in der Regelungstechnik, häufig eingesetzter Aufbau zur Untersuchung verschiedenster
linearer und nichtlinearer Regelungskonzepte. Das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik (IACE) an der UMIT TIROL beschäftigt sich
intensiv in verschiedensten (anwendungsbezogenen) Projekten mit der Entwicklung neuer Methoden zur Regelung nichtlinearer Systeme. Die in diesem
Praktikum entwickelten Konfigurationen einen Mehrtanksystem sind universell für Forschung und Lehre einsetzbar.