ASAP – 14. Ausschreibung

Nationales Weltraumprogramm ASAP

Verfügbarkeit: 03.10.2017 12:02 bis 27.11.2017 12:00
ASAP ergänzt Österreichs Weltraumaktivitäten im Rahmen der Europäischen Weltraumorganisation ESA und der Europäischen Union. Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens im Wettbewerb werden 6,9 Millionen Euro ausgeschrieben. Im Rahmen der 14. ASAP-Ausschreibung werden die Schwerpunkte "Weltraumforschung und -wissenschaft", "Technologien für die Raumfahrt" und "Anwendungen von satellitengestützten Technologien" ausgeschrieben. Darüber hinaus fokussiert die Ausschreibung auf folgende zwei spezifische Ziele: a) Erhöhung der Anzahl der Organisationen, die bisher keinen Antrag im Österreichischen Weltraumprogramm ASAP eingereicht haben; b) Internationale Kooperationsprojekte (Rahmenvereinbarungen bestehen mit den Forschungseinrichtungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Schweizer Space Office (SSO)).
Programmeigentümer/Geldgeber

Im Rahmen der  14. ASAP-Ausschreibung 2017 werden 6,900.000 Euro ausgeschrieben. 

Die gesamte Korrespondenz zu den geförderten Projekten erfolgt über den eCall

Im Rahmen der 14. ASAP-Ausschreibung werden folgende vier Instrumente angeboten:

  1. Projekt der orientierten Grundlagenforschung
  2. Sondierungen
  3. Einzelprojekt der Industriellen Forschung
  4. Kooperatives F&E-Projekt

 

Bei der Ausschreibung ist zu beachten, dass ein eingereichtes Projekt einem Instrument zuzuordnen ist. Die für die Zuordnung notwendigen Informationen sind in den jeweiligen Instrumentenleitfäden erläutert.

Für jedes Instrument müssen für die Projektbeschreibungen die FFG standardisieten Dokumente (Antragsunterlagen) verwendet werden.

Die Kostenanerkennbarkeit erläutert der Kostenleitfaden (Version 2.1)

Musterkonsortialverträge für das Instrument "Kooperatives F&E-Projekt" finden  unter diesem LINK

Alle Instrumente werden über die FTI-Themen-Richtlinien abgewickelt:   

Aufgrund der nationalen Ausrichtung des Programms und der Rahmenbedingungen erfolgt die Förderung ausländischer Partner nur durch deren jeweilige nationale Förderungseinrichtung.