Das 9. EU - Forschungsrahmenprogramm 2021–?

Österreichische Ideen für eine zukünftige europäische Forschungspolitik

Die Diskussion über die Zukunft der Europäischen Forschungspolitik mit Blickrichtung auf das nächste (9.) Forschungsrahmenprogramm als Nachfolgeprogramm von Horizon 2020 ab dem Jahr 2021 hat begonnen. Die Europäische Kommission setzt derzeit eine hochrangige Gruppe ein, die die Aufgabe haben wird, bis Mitte 2017 die „Future Orientations“ für das Rahmenprogramm zu erarbeiten. Schon für das erste Halbjahr 2018 plant die Europäische Kommission die Vorlage ihres Vorschlags für das 9. Rahmenprogramm.

Es ist daher ein guter Zeitpunkt, sich mit der Zukunft der europäischen Forschungspolitik und konkret mit der Gestaltung des nächsten Rahmenprogramms eingehend auseinandersetzen, und Ideen und Vorstellungen formulieren und sie in den europäischen Diskussionsprozess einbringen.
Datum 10.10.2016 10:00 - 10.10.2016 18:00
Ort Tech Gate Vienna Wissenschafts- und Technologiepark, Wien
Anmeldung 06.07.2016 bis 10.10.2016
ThemenbereichGesellschaft, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine, Gebietskörperschaften, Multiplikatoren / Intermediäre
VeranstaltungstypKonferenz
FFG BereichEuropäische und Internationale Programme
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Ziel: Die Stakeholderkonferenz soll allen österreichischen Stakeholdern die Möglichkeit bieten, sich am Diskussionsprozess zu beteiligen und ihre Expertise einzubringen.

Ausgangspunkt der Diskussion wird ein Thesenpapier sein, das eine Gruppe namhafter österreichischer ExpertInnen (FP9-ThinkTank) derzeit erarbeitet und das zu Beginn der Konferenz präsentiert werden wird. In der Folge bietet sich allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit im Rahmen fokussierter Diskussionsgruppen, eigene Ideen, Vorschläge und Interessen zu artikulieren.

Die Veranstaltung will das folgende in Österreich tätige Publikum ansprechen:

  • ForscherInnen an Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Unternehmen
  • EntscheidungsträgerInnen von Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen
  • Bundesministerien (Delegierte und andere Entscheidungsträger);
  • Agenturen (z.B. FFG, FWF, AWS), Nationale Kontaktstellen (NCPs) and ExpertInnen;
  • SozialpartnerInnen; Interessensvertretungen
  • BundesländervertreterInnen