FFG: Fonds Zukunft Österreich setzt die richtigen Prioritäten zur richtigen Zeit

Jetzt rasch Schnittstellen verdichten und Innovationen in die Anwendung bringen

„Österreich ist ein erfolgreiches Innovations- und Forschungsland in Europa. Mit dem mit 140 Millionen Euro dotierten Fonds Zukunft Österreich und der Schwerpunktsetzung für 2022 schafft die Bundesregierung jedenfalls eine wichtige Voraussetzung. Sie setzt damit ein starkes Signal, um im Wettbewerb auch weiterhin tonangebend mithalten zu können und um Investitionen anzukurbeln. Gerade jetzt!“, betonen die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner. Die für Forschung und Innovation zuständigen Minister:innen Leonore Gewessler, Martin Polaschek und Margarete Schramböck hatten bekannt gegeben, welche Schwerpunkte aus dem Fonds Zukunft Österreich mit welchen Budgets im Jahr 2022 finanziert werden sollen.

„Besondere Zeiten bedürfen besonderer Aufmerksamkeit. Der Krieg in Europa und die Pandemie treffen viele Unternehmen in Österreich. Deshalb ist Forschungs- und Innovationsförderung nicht nur Initialzündung. Sie wirkt vor allem als Motivationsschub, weil Forschung- und Innovationserfolge Resilienz für unser gesamtes Wirtschaftssystem bedeuten“, sind Henrietta Egerth und Klaus Pseiner überzeugt. Risiken für den Innovationsstandort können durchaus hoch sein, wenn Unternehmen ihre FTI-Ausgaben reduzieren. „Wer heute nicht forscht, hat morgen keine Arbeitsplätze und Schwierigkeiten in der Wertschöpfung“, hieß es weiter. Mit dem Fonds Zukunft Österreich stimuliere die Bundesregierung Investitionen in Innovationen und sorge auch hier für Planungs- und Budgetsicherheit.

„Innovationen nachhaltig fördern ist bei der FFG nicht nur Programm, sondern Vision“, so Egerth und Pseiner. Denn nur zukunftsfitte Innovations- und Technologiestandorte würden die großen Herausforderungen unserer Zeit mitgestalten, die Transformation in nachhaltige Wirtschaftsweisen bewältigen und mit neuen Themen und radikalen Innovationen auf- und anschließen können. Als Förderagentur des Bundes ist die FFG jedenfalls auch auf diese neuen Themen gut vorbereitet. Sie verfügt über reichhaltige Erfahrung, beispielsweise bei der Kofinanzierung von EU-Initiativen, bei spezifischen Ausschreibungen im Bereich IT und Mikroelektronik oder bei der Förderung von radikalen Innovationen. Die gute Zusammenarbeit und die dichten Schnittstellen zwischen den Schwesteragenturen aws, FWF und FFG ermöglicht es, rasch die richtigen Formate für die Forschungscommunity auszurollen. „Forschung, Technologie und Innovation sind die besten Instrumente im Kampf gegen die aktuelle Wirtschaftskrise und Abhängigkeiten. Und das Förderportfolio der FFG kann entscheidend bei der Entwicklung innovativer Produkte, Prozesse, Dienstleistungen und zukünftiger Geschäftsmodelle von Unternehmen sein, wenn es darum geht, Innovationen rasch in die Anwendung zu bringen“, so Egerth und Pseiner abschließend.

Die FFG ist die zentrale Drehscheibe für die Förderung von unternehmensnaher Innovation, Forschung und Entwicklung in Österreich. Durch ihr Know-how und finanzielle Unterstützung treiben Unternehmen aller Größen ihre Innovationstätigkeit voran, stärken den Standort und sichern Arbeitsplätze.

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Mag. Michael Binder
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