AT:net

austrian electronic network

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert im Rahmen des Programms „austrian electronic network“ (AT:net) die Markteinführung von IKT-Lösungen, -Diensten und -Anwendungen im öffentlichen Interesse. Ausgehend von einem bestehenden Prototypen, unterstützt das Programm die Markteinführungsphase bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb anhand des eingereichten Markteinführungsplans. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b (business to business), b2c (business to consumer) und b2a (business to administration).

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Thema
Informationstechnologie
Förderinstrument
Geltungsbereich
national
Partner Nicht benötigt
Eingabe Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Thematische Programme
Was wird gefördert Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert im Rahmen des Programms „austrian electronic network“ (AT:net) die Markteinführung von IKT-Lösungen, -Diensten und -Anwendungen im öffentlichen Interesse. Ausgehend von einem bestehenden Prototypen, unterstützt das Programm die Markteinführungsphase bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb anhand des eingereichten Markteinführungsplans. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b (business to business), b2c (business to consumer) und b2a (business to administration).
Min. / max. Förderung 10000 / 200000
Förderbare Kosten Kosten der Markteinführung (z.B. Marketing und Vertriebskosten), Kosten für Software- und Usertests, Entwicklungskosten für Fehlerbeseitigung, Verbesserungen und - in begrenztem Umfang - neue Funktionalitäten
Min. / max. Laufzeit 18 - 36 Monate
Verfügbarkeit von 28.05.2015 - 19.10.2015
Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) fördert im Rahmen des Programms „austrian electronic network“ (AT:net) die Markteinführung von IKT-Lösungen, -Diensten und -Anwendungen im öffentlichen Interesse. Ausgehend von einem bestehenden Prototypen, unterstützt das Programm die Markteinführungsphase bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb anhand des eingereichten Markteinführungsplans. Zur Förderung zugelassen sind Projekte aus den Bereichen b2b (business to business), b2c (business to consumer) und b2a (business to administration).
 
In Abgrenzung zu anderen IKT-Förderungsprogrammen fördert das Programm keine Forschungsaktivitäten oder vorwettbewerbliche Entwicklungen, die vor ungeklärten technischen Hürden oder hohen technischen Risiken stehen und keine Investitionen in Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung von Breitband-Infrastruktur.
 
Die Voraussetzung für eine Förderung ist das Vorhandensein eines Prototyps. Der Reifegrad des Prototyps ist ein wesentliches Kriterium im Bewertungsverfahren. Das Programm unterstützt Softwareentwicklungen, bei denen Softwarelösungen bereits in einem frühen Reifestadium mit Pilotkunden/Beta-Usern erprobt werden, während gleichzeitig noch am Feinschliff der Software gearbeitet wird, z.B. indem Funktionalitäten hinzugefügt/erweitert werden, das User-Interface verbessert, die Barrierefreiheit sichergestellt  oder die Lösung weiter intensiv getestet wird. Die frühen Rückmeldungen der Pilotkunden/Beta-User liefern wertvollen Input für die Entwickler und verbessern die Qualität und Nutzbarkeit des Endprodukts. Daher sind Entwicklungs- und Testkosten unter der Voraussetzung, dass hierbei kein technisches Risiko eingegangen wird, ebenfalls förderbar.
 
Der Fokus des Projekts muss jedenfalls im Bereich der Markteinführung liegen. Im Rahmen des Programms sind die Kosten für die Einführung der Anwendung/des Dienstes auf dem Zielmarkt förderbar. Die förderbaren Kosten umfassen Punkte wie die Erstellung von Marketingkonzepten und –unterlagen, Präsentation/Bewerbung des neuen Angebots (Messeauftritte, Roadshows, Videos, ...), Betreuung von Pilotkunden/Testinstallationen, Kundenaquise, Kosten des Aufbaus von Vertriebswegen, etc.
 
 

Alle eingereichten Projekte müssen den folgenden allgemeinen Grundsätzen entsprechen:

  • öffentliches Interesse an der Umsetzung des Projektes und/oder dem Dienst
  • Zugänglichkeit für alle (Grundsatz der Integration)
  • Unterstützung der österreichischen „digitalen Offensive“
Dienste und Anwendungen im öffentlichen Interesse umfassen Lösungen, die aus sozialer oder wirtschaftlicher Sicht von Nutzen für die Allgemeinheit sind. Bei Projekten, die eine rein firmeninterne Prozessverbesserung beinhalten, ist das öffentliche Interesse im Sinne der Sonderrichtlinie nicht gegeben.
 
Die vorgeschlagenen Projekte müssen innovativ sein, sich um die Einhaltung offener Standards und bestehender sowie neu entstehender Normen bemühen, dem Konzept „Design für Alle“ entsprechen, den jeweiligen Zusammenschaltungs- und Interoperabilitätsproblemen Rechnung tragen, und gegebenenfalls die Bereitstellung der Dienste auf unterschiedlichen Plattformen ermöglichen.
 
Das Programm ist thematisch offen für alle Einreichungen im Bereich der Markteinführung einer Breitbandanwendung bzw. eines Breitbanddienstes.
Insbesondere zur Einreichung aufgerufen sind Projekte die sich mit folgenden Themen-stellungen beschäftigen:
  • eGovernment
  • eHealth / Ambient Assisted Living
  • eLearning
  • eInclusion
  • Elektronische Dienste zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
  • Vertrauen und Sicherheit
  • Unterstützungsdienste für KMU

Beschreibung der Zielgruppe:
Mit Firmensitz oder Betriebsstandort in Österreich: - Unternehmen jeder Rechtsform - Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung - Nicht profitorientierte Organisationen

Kontakt

MMag. Dipl.-Ing. Markus Proske
MMag. Dipl.-Ing. Markus Proske
Programmleitung
T +43 5 7755 5023
markus.proske@ffg.at
Gabriel Holzner
Gabriel Holzner
Assistenz
T +43 5 7755 5011
gabriel.holzner@ffg.at