Making Cities Work

JPI Urban Europe Innovation Action

Verfügbarkeit: 24.10.2017 09:00 bis 28.02.2018 12:00
Die Ausschreibung "Making Cities Work" lädt Konsortien zur Projekteinreichung ein, die Umsetzungsfragen adressieren und dabei institutionelle, soziale und finanzielle Hindernisse überwinden möchten. Die Projekte sollen konkrete städtische Herausforderungen bearbeiten und auf die Entwicklung eines Machbarkeitsnachweises sowie auf das gegenseitige Lernen auf europäischer Ebene im Rahmen transdiziplinärer Konsortien mit aktiver Beteiligung sowohl von Kommunen als auch von Unternehmen gerichtet sein.
Programmeigentümer/Geldgeber

Diese Ausschreibung wird transnational durchgeführt.

 

Ausschreibungsschwerpunkte

Topic 1. Re-thinking urban mobility: Innovative solutions to reduce city congestion
Topic 2. Implementing the Smart Sustainable City: From pilot projects within sectors and neighbourhoods to cross-sectoral services for citizens and business
Topic 3. Creating the city together: Closing the gap between citizens, companies and city polic
Topic 4. Innovative and sustainable city change: Reducing the negative impacts of construction sites

 

Nähere Informationen zu den Ausschreibungsschwerpunkten finden Sie im Kapitel 4 "Call Topics" des Calltextes.

 

Verfügbare Förderungsinstrumente für österreichische ProjektpartnerInnen

In den einzelnen Forschungskategorien von Making Cities Work sind für österreichische ProjektpartnerInnen (Project Coordinator bzw. Project Partner) folgende Förderungsinstrumente verfügbar:

Forschungskategorie von Making Cities Work

Verfügbare Förderungsinstrumente für österreichische Partner

Innovation and implementation

Kooperatives F&E Projekt der Experimentellen Entwicklung – Transnationale Ausschreibungen

Applied research

Kooperatives F&E Projekt der Industriellen Forschung – Transnationale Ausschreibungen

 

Bitte beachten Sie die im geltenden Instrumentenleitfaden angegebenen Kooperationsanforderungen!

Die Basis zur Kostenanerkennung der österreichischen ProjektpartnerInnen bildet der Leitfaden „Kostenanerkennung in FFG-Projekten“ (Kostenleitfaden Version 2.1).

 

Eckpunkte der Ausschreibung

  • Ausschreibungsvolumen insgesamt max. EUR 4,7 Mio.
  • Nationales Ausschreibungsvolumen EUR 1,5 Mio.
  • Projektdauer maximal 3 Jahre
  • Projektkonsortien bestehend aus mindestens drei voneinander unabhängigen, förderfähigen Organisationen aus mindestens zwei an Making Cities Work teilnehmenden Ländern. Die Teilnahme mindestens eines förderbaren, wirtschaftlich tätigen Unternehmenspartners sowie mindestens einer förderbaren Endnutzerorganisation (Stadt, Kommune oder öffentliche Behörde) ist verpflichtend.

 

Rechtsgrundlagen für österreichische ProjektpartnerInnen

Als Rechtsgrundlage kommt die Richtlinie zur Förderung der wirtschaftlich-technischen Forschung, Technologieentwicklung und Innovation (FTI-Richtlinie 2015), Themen-FTI-RL, des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie (GZ BMVIT-609.986/0011-III/I2/2014) und des Bundesministers für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (GZ BMWFW-97.005/0003-C1/9/2014) mit Geltung ab 01.01.2015 zur Anwendung.

Bezüglich der Unternehmensgröße ist die jeweils geltende KMU-Definition gemäß EU-Wettbewerbsrecht ausschlaggebend (ab 1.1.2005: KMU-Definition gemäß Empfehlung 2003/361/EG der Kommission vom 6. Mai 2003 [ABl. L 124 vom 20. 5. 2003 S. 36-41]).

Sämtliche EU-Vorschriften sind in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden.

Einreichfristen

24. Oktober 2017 bis 28. Februar 2018 12:00 Uhr CET via eCall