FAQ FEMtech Forschungsprojekte

 

Wo finde ich Hilfe zum eCall?

Das Tutorial zum eCall ist hier zu finden.

Welche Forschungsvorhaben sind förderbar?

Förderbar sind Vorhaben mit Genderrelevanz in den Themenbereichen:
•    Digitale Technologien – Informations- und Kommunikationstechnologien
•    Mobilität und Luftfahrt
•    Energie und Umwelt
•    Industrielle Technologien – Material und Produktion
•    Sicherheitsforschung    
•    Weltraumtechnologien
Ein Schwerpunkt liegt auf Technologie-, Produkt- und Prozessentwicklungen. Im Rahmen größerer Vorhaben können auch Machbarkeitsstudien, Usability-Studies und Umfeldanalysen eingereicht werden.
Ordnen Sie im eCall Ihrem Projekt einen Themenbereich zu und argumentieren Sie diese in der Projektbeschreibung. Die Zuordnung wird im Zuge des Auswahlverfahrens überprüft.
State-of-the-Art: In einem FEMtech Forschungsprojekt muss die Genderdimension in den Forschungsinhalt integriert werden (siehe dazu auch die Info über Genderrelevanz). Ebenso maßgeblich ist es, dass der Innovationsgehalt des Vorhabens über den Stand der Technik/ Stand des Wissens und/oder verfügbare Produkte und Dienstleistungen hinausgeht.

Ist das Forschungsvorhaben genderrelevant? Was ist genderrelevante Forschung?

Im Rahmen von FEMtech Forschungsprojekte werden Vorhaben in Forschung, Technologie und Innovation gefördert, die vielfältige Lebensrealitäten, Bedürfnisse und Anforderungen von Frauen und Männern (z.B. jüngere/ältere Frauen/Männer, Frauen/Männer aus sozialen oder technologischen Fachkulturen) in die Produkt- und Technologieentwicklung einbeziehen.
Vorab sollte jedes Forschungsvorhaben einem Check der Genderrelevanz unterzogen werden. Unterstützung beim Check der Genderrelevanz finden Sie im Ausschreibungsleitfaden unter Punkt 3.2.
Folgende Aspekte zeigen die Genderrelevanz eines Projekts:
•    Wenn die Forschung oder Entwicklung von Produkten, Prozessen oder Verfahren auf spezifische bzw. unterschiedliche KundInnen- oder AnwenderInnengruppen ausgerichtet ist.
•    Wenn Personen bzw. Personengruppen Forschungsgegenstand in einem Forschungsprojekt sind.
•    Wenn Personen bzw. Personengruppen nicht Gegenstand der Forschung sind, diese jedoch von den Ergebnissen der Forschung im Alltag und/oder Beruf betroffen sind.

Wenn es sich nicht um genderrelevante Forschung handelt, ist das Forschungsvorhaben in FEMtech Forschungsprojekte nicht förderbar.

Ich plane ein Projekt, bei dem die Forschung und Entwicklung nur die Personengruppe eines Geschlechts berücksichtigt (nur Frauen oder nur Männer). Ist dieses bei FEMtech Forschungsprojekte förderbar?

FEMtech Forschungsprojekte haben zum Ziel, die vielfältigen Lebensrealitäten von Personen und Personengruppen und die daraus resultierenden unterschiedlichen Bedürfnisse bei der Entwicklung von Technologien und Produkten zu berücksichtigen. Die Berücksichtigung von nur einem Geschlecht entspricht nicht den Ausschreibungszielen. Daher muss der Fokus des Projekts auf Frauen und Männer gelegt werden.

In z.B. meiner Branche/meiner Organisation ist der Frauenanteil sehr gering. Kann ich FEMtech Forschungsprojekte nutzen um den Anteil an Frauen zu erhöhen?

FEMtech Forschungsprojekte integrieren die Gender Dimension in den Forschungsinhalt der angewandten Forschung.
Projekte, die die Erhöhung des Frauenanteils in einer Organisation/Branche anstreben, sind nicht im Sinne der Ausschreibungsziele.
Wenn Sie Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils in Ihrer Organisation umsetzen möchten, könnten dieses Förderformat der FFG für Sie interessant sein: FEMtech Karriere.

Was ist die Kurzdarstellung und bis wann muss diese eingereicht werden?

Die Abgabe der Kurzdarstellung ist die Basis für die zeitgerechte Auswahl der FachgutachterInnen durch die FFG. Wir ersuchen Sie daher Ihre Kurzdarstellung im eCall bis zum 12.11.2018, 12:00 Uhr einzureichen. Die Kurzdarstellung sollte ca. 1 Seite umfassen. Eine zeitgerechte Suche und Anfrage geeigneter FachgutachterInnen für Ihr Förderungsansuchen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese im Begutachtungszeitraum auch verfügbar sind.

Erforderliche Eckpunkte der Kurzdarstellung:
•    Stammdaten der Konsortialführung
•    Projektdaten – Instrument, Ausschreibungsschwerpunkt, Forschungskategorie, Kurz- und Langtitel des Projektes, geplanter Projektstart und Laufzeit, Projektbezogene Keywords, Projektkurzbeschreibung.
optional: Ausschluss von FachgutachterInnen
•    Ansprechperson
•    Rolle der Konsortialführung (wissenschaftliche PartnerIn oder UnternehmenspartnerIn)

Das Anlegen von PartnerInnen und Arbeitspaketen, sowie die Eingabe von Kosten  sind bereits zu diesem Zeitpunkt möglich, jedoch nicht verpflichtend.

Nach erfolgreicher Einreichung der Kurzdarstellung erhalten Sie automatisch eine Einreichbestätigung per Email.

Müssen die Arbeitspakete und die Kosten bereits bei der Kurzdarstellung fertig geplant sein?

Die Eingabe der Arbeitspakete, der Kosten und Partner ist bereits möglich, jedoch für die Kurzdarstellung nicht verpflichtend. Erst bei der Einreichung des Vollantrags muss die endgültige Version vorliegen.

Bis wann ist der Vollantrag einzureichen?

Die Einreichfrist für Anträge der 6. Ausschreibung FEMtech Forschungsprojekte endet am 17.01.2019 um 12:00 Uhr. Für den rechtzeitigen Eingang des Antrags haben die AntragstellerInnen Sorge zu tragen. Eine Nachreichung - auch von Teilen des Antrags - ist nicht möglich. Nach erfolgreicher Einreichung wird automatisch eine Einreichbestätigung per E-Mail versendet.

  Woraus besteht der Vollantrag und wie reiche ich diesen ein?  

Die Einreichung ist ausschließlich elektronisch via eCall möglich.

Der Vollantrag besteht aus
•    Kosten und Finanzierung (Eingabe der Kosten pro Arbeitspaket) im eCall.
•    Projektbeschreibung (inhaltliches Förderungsansuchen) als pdf-Dokument und Anhänge (Lebensläufe, Genderexpertise,…)

Im Kapitel 0.1 in den Projektbeschreibungen finden Sie eine Checkliste, die Sie bei der Antragstellung unterstützt.
Hinweis: Das Tutorial zum eCall ist hier zu finden.

  Welche Anhänge sind verpflichtend hochzuladen?  

•    Lebenslauf der Genderexpertin/des Genderexperten und Nachweis der Kompetenzfelder (Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz)
•    Lebensläufe der Schlüsselpersonen und gegebenfalls eine Liste der wichtigsten 5 projektrelevanten Publikationen

Im Kapitel 0.1 der Projektbeschreibung finden Sie die gesamte Checkliste für die Antragseinreichung.

  Wie hoch ist die maximale Förderung?  

Die Förderung beträgt pro Projekt maximal 300.000,- EUR in nicht-rückzahlbaren Zuschüssen. Die maximale Förderungsquote ist vom gewählten Instrument, der Forschungskategorie und dem Organisationstyp abhängig.

 

Einzelprojekte

Kooperative 

F&E Projekte

Kooperative 

F&E Projekte

Organisationstyp

Industrielle Forschung

Industrielle Forschung

Experimentelle Entwicklung

Kleine Unternehmen

70 %

80 %

60 %

Mittlere Unternehmen

60 %

70 %

50 %

Große Unternehmen

45 %

55 %

35 %

Forschungseinrichtungen im Rahmen ihrer nicht-wirtschaftlichen Tätigkeit

70 %

85%

60 %

Nicht wirtschaftliche Einrichtungenim Rahmen ihrer nicht-wirtschaftlichen Tätigkeit

70 %

80 %

60 %

 

  

Wie kann ich herausfinden, welcher Forschungskategorie mein Projekt zuzuordnen ist?    

Als Forschungskategorie kann Industrielle Forschung und Experimentelle Entwicklung ausgewählt werden. Bei Einzelprojekten nur Industrielle Forschung, bei kooperativen F&E-Projekten sind beide Forschungskategorien möglich.
Bitte beachten Sie die entsprechenden unterschiedlichen Förderquoten.
Im Anhang der Instrumentenleitfäden (Punkt 5) finden Sie Erläuterungen und Fragen zur Forschungskategorie. Auch die Technology Readiness Levels (TRL) unterstützen Sie bei der Zuordnung.

Brauche ich ein Konsortium um ein FEMtech Forschungsprojekt einzureichen?

Nein, FEMtech Forschungsprojekte können als Einzelprojekte und als kooperative F&E-Projekte eingereicht werden. Bitte beachten Sie, dass Universitäten und Fachhochschulen keine Einzelprojekte einreichen dürfen.

Wer darf Einzelprojekte einreichen?

Folgende Organisationen sind zugelassen:
• Unternehmen jeder Rechtsform
• Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung
    Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Technologietransfer -Einrichtungen, Innovationsmittler
    Sonstige wissenschaftsorientierte Organisationen wie z.B. Vereine mit entsprechendem Vereinszweck
• Sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen
    Selbstverwaltungskörper
    Nicht profitorientierte Organisationen wie NPOs
 

Es ist ein Standort in Österreich erforderlich.
Bei Einzelprojekten dürfen Universitäten, Fachhochschulen und Gemeinden nicht einreichen.

  Welche Mindestanforderungen gibt es an das Konsortium eines kooperativen Forschungsprojekts?  

Das Konsortium besteht aus mindestens 1 Unternehmen mit einer/m PartnerIn oder mehreren voneinander unabhängigen PartnerInnen. Im Konsortium vertreten sind jedenfalls:
• 1 kleines oder mittleres Unternehmen, kurz KMU
oder
• 1 Forschungseinrichtung
oder
• 1 PartnerIn aus einem weiteren EU-Mitgliedstaat oder einer Vertragspartei des EWR-Abkommens

Möglich sind sowohl Kooperationen zwischen Unternehmen als auch Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Bitte beachten Sie die Regelungen zu den Kostenanteilen.
Die Konsortialführung muss einen Standort in Österreich haben.

Gibt es Regelungen zu den Kostenanteilen im Konsortium?

Ja, bitte beachten Sie folgendes:
•    Einzelne Unternehmen tragen maximal 70 % der förderbaren Projektkosten, wobei Anteile verbundener Unternehmen als ein Unternehmen zählen und addiert werden.
•    Die Forschungseinrichtungen haben in Summe maximal 70 % Anteil an den förderbaren Projektkosten.

  Welche Kosten erkennt die FFG an?  

Die Kostenanerkennung in FFG-Projekten ist im Kostenleitfaden geregelt. Für die 6. Ausschreibung FEMtech Forschungsprojekte ist Version 2.1 des Kostenleitfadens gültig.
Weitere Informationen finden Sie in den FAQs und im Video zur Kostenanerkennung.

Welche Vorlagen muss ich bei der Einreichung eines FEMtech Forschungsprojekts verwenden?

Je nachdem ob Sie ein Einzelprojekt oder ein kooperatives Forschungsprojekt einreichen, ist die Vorlage der Projektbeschreibung der Einzelprojekte oder die Projektbeschreibung der kooperativen F&E-Projekte verpflichtend zu verwenden. Die beiden Vorlagen enthalten alle wichtigen Informationen zur Erstellung Ihres inhaltlichen Projektantrags.

Was versteht man unter Genderexpertise?

  Personen mit Genderexpertise sind unter anderem „ÜbersetzerInnen“ an der Schnittstelle des Themenbereichs des Forschungsvorhabens (z.B. Mobilität, Sicherheitsforschung) und dem Wissen über Gender. Sie bringen den aktuellen Stand der Genderforschung im jeweiligen Fachgebiet ins Projekt ein.
GenderexpertInnen verfügen z.B. über folgende vielfältige Kompetenzen:  
•    Fachkompetenz: Wissen über Geschlechterverhältnisse und -konstruktionen, Methodenkenntnisse zur Analyse von Geschlechterungleichheiten und deren Ursachen, Kenntnis des Stands der Genderforschung im jeweiligen Forschungsfeld.
•    Methodenkompetenz: Fähigkeiten zur Transformation von Geschlechterungleichheiten, zur Lösung von Konflikten, die durch diskriminierende Strukturen und Prozesse entstehen, und zur Initiierung und Moderation von Reflexionsprozessen innerhalb des Projektteams.
•    Sozialkompetenz: Fähigkeit soziale Interaktionen und Prozesse so zu gestalten und zu transformieren, dass sie Chancengleichheit fördern.
•    Selbstkompetenz: Fähigkeit zur Reflexion eigener Identitätsvorstellungen, Denkstrukturen und Handlungsformen, zur Reflexion der eigenen gesellschafts-biographischen Prägungen als Frau/Mann.
Die Rolle, die Funktion und die Aufgabe der GenderexpertInnen muss in der Projektbeschreibung dargestellt werden und die Person/Personen namentlich genannt werden. Personen mit Genderexpertise müssen von Anfang an, bereits ab dem Forschungsdesign und der Antragstellung in das Projekt eingebunden werden. Der schriftliche Nachweis der Genderexpertise erfolgt z.B. durch Aus- und Weiterbildungen bzw. Referenzen im Antrag.

Wo oder wie finde ich GenderexpertInnen?

Bei der Suche nach GenderexpertInnen kann die FEMtech Expertinnendatenbank unterstützen: www.femtech.at/content/expertinnen-suche.
Hinweis: Die GenderexpertInnen müssen neben der Genderexpertise auch genderspezifische Fachexpertise im Fachgebiet des Forschungsvorhabens und Erfahrung in der Durchführung von Gendertrainings/ -schulungen oder im Coaching unter Genderaspekten mitbringen.

Was ist Genderkompetenz?  

Genderkompetenz ist die Fähigkeit  von Personen, die Genderrelevanz des Forschungsgegenstandes zu erkennen und die Bereitschaft mitzubringen, GenderexpertInnen in allen Phasen des Projekts maßgeblich einzubeziehen.
Das gesamte Projektteam, insbesondere die Projektleitung, verfügt bereits zum Zeitpunkt der Projektplanung und -vorbereitung über Genderkompetenz. Diese ist in der Projektbeschreibung unter 2.1. zu erläutern.

Was ist mit Genderbegriff/Gendermodell gemeint?  

Eine vom Projektteam abgestimmte Definition des verwendeten Genderbegriffs/Gendermodells muss in der Projektbeschreibung enthalten sein. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten im Projekt ein gemeinsames Bild und eine gemeinsame wissenschaftliche Erklärung zum im Projekt definierten Modell von Gender haben.
Einige Beispiele verschiedener Modelle:
•    Differenztheoretisch (Fokus auf das biologische Geschlecht: Unterschiede zwischen Frauen und Männern)
•    Sozialkonstruktivistisches Verständnis (Fokus auf das soziale Geschlecht: Geschlecht ist sozial konstruiert)
•    Intersektionales Genderverständnis (weitere relevante Ungleichaspekte außer Gender werden einbezogen)

Was sind Erfolgsfaktoren eines FEMtech Forschungsprojekts?  

•    Check der Genderrelevanz
Vorab ist der Check des Forschungsvorhabens auf Genderrelevanz notwendig (Kapitel 3.2. Hilfestellung beim Genderrelevanz-Check).
•    Genderkompetenz
Das gesamte Projektteam, insbesondere die Projektleitung, verfügt bereits zum Zeitpunkt der Projektplanung und -vorbereitung über Genderkompetenz.
•    Genderexpertise
Die Genderexpertin/der Genderexperte sind unter anderem „ÜbersetzerInnen“ an der Schnittstelle des Themenbereichs des Forschungsvorhabens (z.B. Mobilität, Sicherheitsforschung) und dem Wissen über Gender. Sie bringen den aktuellen Stand der Genderforschung im jeweiligen Fachgebiet ins Projekt ein. Diese Expertise ist maßgeblich für ein erfolgreiches FEMtech Forschungsprojekt. Sie/Er muss daher bereits ab dem Forschungsdesign in den gesamten Projektverlauf eingebunden werden. Die Person/en mit Genderexpertise ist/sind in die Antragstellung eingebunden und im Antrag zu benennen. Deren Rollen, Funktions- und Aufgabenbeschreibung ist Teil der Projektbeschreibung beim Projektantrag und beinhaltet auch die Vermittlung von Genderkompetenz an das gesamte Team. Sie verfügt über vielfältige Kompetenzen (siehe Ausschreibungsleifaden 3.3. Genderexpertise) und Erfahrung in der Durchführung von Gendertrainings/- Schulungen oder im Coaching unter Genderaspekten.
•    Genderbegriff/-modell
Der im Projekt genutzte Genderbegriff bzw. das Gendermodell wird beim Antrag in der Projektbeschreibung angeführt.

Welchen Nutzen haben FEMtech Forschungsprojekte?  

Nutzen für FörderungswerberIn/antragstellendes Konsortium:
•    Forschung, Technologie und Innovation berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen unterschiedlichen NutzerInnen.
•    Zielgruppen werden differenzierter angesprochen.
•    Neue Märkte werden generiert und bestehende Märkte erweitert.
•    Verbessern das Verständnis für genderrelevante Forschung.
•    Wissenszuwachs zur Genderdimension im Forschungsinhalt anhand der praktischen Erfahrungen im Projekt.


Nutzen für Zielgruppen:
•    Passgenaue Produkte und Prozesse, die die Wünsche und Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden bzw. Andwenderinnen und Anwender berücksichtigen.

  Wo finde ich weitere Literatur über Gender in der Forschung?  

Check/Info für Genderrelevanz:
•    Leitfaden „Wie kommt Gender in die Forschung?“    
•    Leitfaden zur Ermittlung von Gender Aspekten     
www.ffg.at/getdownload.php?id=3138 (Link direkt in den Browser kopieren)
•    Checkliste für Gender in der Forschung   
•    Toolkit Gender in der Forschung:    
    Abbildung: The gender-sensitive research cycle (Kapitel 2.1)
Genderrelevanz in den Themenbereichen:
•    Digitale Technologien: Leitlinien für die Praxis zur Gestaltung von Software auf Basis der ISO-Norm 9241-210: Gender-UseIT - HCI, Usability und UX unter Gendergesichtspunkten:
Unter dem Punkt Publikation zu finden: Gender-UseIT: Publikation
•    Mobilität und Luftfahrt: Gender in EU funded research: Toolkit Gender and Transport (Field 6)   
•    Energie und Umwelt: Gender in EU funded research: Toolkit Gender and Energy (Field 4), Gender & Environment (Field 5)    
•    Industrielle Technologien: Gender in EU funded research: Toolkit Gender and Nanosciences, nanotechnologies, materials and new production technologies (Field 3)   

  Welche Projekte wurden im Rahmen von FEMtech Forschungsprojekte bereits gefördert?  

Informationen zu allen bisher geförderten FEMtech Forschungsprojekten sind hier zu finden. Ausgewählte Beispiele sind im Ausschreibungsleitfaden unter 3.6 zu finden.

  Nach welchen Kriterien wird mein Projektantrag beurteilt?  

Nach welchen Kriterien Ihr Förderungsantrag beurteilt wird, finden Sie im Instrumentenleitfaden für Einzelprojekte unter Punkt 1.6 und für kooperative F&E-Projekte unter Punkt 1.9.

Wann erfahre ich, ob mein eingereichter Antrag gefördert wird?  

Ob Ihr Projekt gefördert wird, erfahren Sie im Mai 2019.

Wo erhalte ich Informationen zur Antragstellung?

Alle wichtigen Informationen sind in den Dokumenten der Ausschreibung (Ausschreibungsleitfaden, Instrumentenleitfäden, Projektbeschreibungen, Kostenleitfaden,…) enthalten. Diese stehen im Download Center bzw. unter “Links” auf der Website zur Verfügung.
Bei Fragen zur Ausschreibung können Ihnen auch folgende Angebote weiterhelfen:
•    FAQ´s auf der Website
•    Checkliste für die Antragseinreichung Im Kapitel 0.1 der Projektbeschreibungen
•    Beratung durch das Programmmanagement (FEMtech Forschungsprojekte) der FFG

Kontakt

Stefanie Rathusky MA
Stefanie Rathusky MA
Programmmanagement
T +43 5 7755 2017
stefanie.rathusky@ffg.at

Weitere Informationen