Energy Transition 2050

Transitionsprozesse und Soziale Innovationen

Energy Transition 2050 befasst sich mit dem gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen und nachhaltigen Zukunft. Im Vordergrund stehen Transitionsprozesse und Soziale Innovationen, welche die Energiewende beschleunigen und den Klimawandel auf ein beherrschbares Ausmaß begrenzen.

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber KLI.EN - Klima und Energiefonds
Thema
Gesellschaft, Umwelt und Energie
Förderinstrument
Geltungsbereich
national
Partner Nicht benötigt
Einreichung
Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Thematische Programme
Was wird gefördert Im Sinne des Klima- und Energiefonds zielt der Förderschwerpunkt Energy Transition 2050 mit Fokus auf „Transitionsprozesse und soziale Innovationen“ darauf ab, 1. das Wissen über und die Akzeptanz von Transitionsprozessen erhöhen. 2. das Handeln verschiedener Zielgruppen durch ein besseres Verständnis Sozialer Innovation fördern. 3. unter Berücksichtigung des sozioökonomischen Kontexts die Grundlagen für eine Veränderung bzw. bessere Steuerung der Transistionsprozesse legen. 4. Kompetenzen und Kapazitäten zur nachhaltigen Dekarbonisierung aller Wirtschafts- und Lebensbereiche aufbauen und bereitstellen.
Min. / max. Förderung keine Untergrenze / keine Obergrenze
Förderbare Kosten Personal- und Reisekosten, Sach- und Materialkosten, Drittkosten, anteilige Kosten für F&E-Infrastruktur
Verfügbarkeit von 10.10.2017 - laufend

Energy Transition 2050 adressiert Forschungsfragen zu Prozessen des Wandels aus einer sozioökonomischem, auf die Erfüllung sozialer Bedürfnisse ausgerichteten Perspektive. Der Förderschwerpunkt schafft den Rahmen für die Ausarbeitung von grundlagen- und anwendungsorientierten Forschungsfragen sowie für die Analyse komplexer gesellschaftlicher Wirkungszusammenhänge, die überwiegend durch interdisziplinäre Forschungsansätze bearbeitbar sind.

Energy Transition 2050 hat die konkrete Umsetzung der Energiewende in Österreich im Fokus und leistet damit essentielle Beiträge zu der auf die Begrenzung des Klimawandels fokussierten ENERGIE Forschungs- und Innovationsstrategie.

Die erwarteten Ergebnisse werden komplementäre Sichtweisen und Erklärungsmodelle zu den – beim Übergang zu einer weitgehend kohlenstofffreien, nachhaltigen und resilienten Wirtschaft und Gesellschaft – auftretenden Prozessen des Wandels entwickeln.

Dadurch wird der Förderschwerpunkt dazu beitragen, dass die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Klimawandels als Auslöser für vielfältige gesellschaftliche Entwicklungen und Veränderungen begriffen wird.
Die gewonnenen Erkenntnisse werden darüber hinaus auch in anderen thematischen Zusammenhängen essentielle gesellschafts- und wirtschaftspolitische Bedeutung erlangen. Sie sollen auch eine nachhaltige Wirtschaft und die Schaffung neuer heimischer Arbeitsplätze befördern und zu einer Stärkung der Energietechnologielandschaft beitragen.

Beschreibung der Zielgruppe:
Angesprochen werden speziell: ForscherInnen im Bereich Transformation, Transition und Soziale Innovationen | PraxisexpertInnen im Bereich Transformation, Transition und Soziale Innovationen | Unternehmen mit wirtschaftlich-sozialen Lösungen für die Energietransition | Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft

Kontakt

Dipl.-Ing. Maria Bürgermeister-Mähr
Dipl.-Ing. Maria Bürgermeister-Mähr
Progammleitung
T +43 5 7755 5040
maria.buergermeister-maehr@ffg.at
Mag. Johanna Scheck
Mag. Johanna Scheck
Kontakt und Beratung
T +43 5 7755 5068
johanna.scheck@ffg.at