FFG baut Zusammenarbeit mit China weiter aus

Kooperationsvereinbarung mit dem China Science and Technology Exchange Center unterzeichnet

Die Zusammenarbeit Österreichs mit China im Bereich Forschung, Technologie und Innovation wird weiter intensiviert. Am Freitag, 24.6. unterzeichneten FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth und der Direktor des China Science and Technology Exchange Center (CSTEC), Hong Sun, ein entsprechendes Kooperationsabkommen. Ziele sind die verstärkte Zusammenarbeit in Projekten und transnationalen Programmen zum beiderseitigen Nutzen. Großes Interesse zeigte die chinesische Delegation am österreichischen Forschungs- und Innovationssystem.

Im Bild: Henrietta EGERTH (FFG) und SUN Hong (CSTEC, MOST) unterzeichnen das Abkommen; dahinter  (v.l.n.r.): Heribert BUCHBAUER (BMWFW), Alexander UNKART (BMVIT), DAI Le (CSTEC)

Bereits seit vielen Jahren gibt es eine gute Zusammenarbeit im Bereich Forschung, Technologie und Innovation zwischen Österreich und China, sowohl im Rahmen von EU-geförderten Projekten (etwa bei „Dragon Star PLUS“), aber auch auf bilateraler Basis. Gemeinsam mit der chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) hat die FFG 2015 und dieses Jahr Ausschreibungen im Bereich Produktions- und Nanotechnologie durchgeführt, auch in der EU-Initiative „JPI Urban Europe“ und beim „Enterprise Europe Network“ gibt es eine Zusammenarbeit. Eine Reihe von FFG-Programmen ermöglichen ebenfalls die Finanzierung von Kooperationsprojekten mit China, beispielsweise „Beyond Europe“. 

Das China Science and Technology Exchange Center (CSTEC) wurde bereits 1982 gegründet und fungiert in China als Netzwerkknoten für die internationale Forschungs- und Technologiekooperation.