Diese Form der Förderung erachtet Hofer insbesondere als Gewinn, da Gemeinden, die ohnehin Tiefbauarbeiten, etwa für Energie-, Wasser- oder Fernwärmeleitungen durchführen, um Fördermittel für die Mitverlegung von Leerrohren für die Breitbandversorgung ansuchen können. So können sie kostengünstig zusätzliche Rohre für neue Breitbandleitungen mitverlegen. „Das ist eine Win-Win-Situation für alle“, sagt Hofer, der an die Gemeinden appelliert, dieses Angebot auch zu nutzen: „Lediglich miteinander wird das ambitionierte Ziel, ganz Österreich mit Breitband-Internet versorgen zu können, gelingen.“
Dieser, heuer bereits dritte Call ist mit 28,8 Millionen Euro dotiert, startet am 03. September und wird 12 Wochen dauern.
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