Beyond Europe

Programm zur Internationalisierung von FTI-Vorhaben

Internationale Forschungskooperation ist heutzutage unabdingbar, um exzellente Leistungen zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen (Forschungs)Standortes am Weltmarkt zu stärken. Zahlreiche Programme der FFG erlauben bereits bisher in unterschiedlicher Form die Teilnahme und sogar die Förderung ausländischer (allerdings überwiegend europäischer) Projektpartner (Universitäten/Forschungsinstitute oder Unternehmen). Um zielgerichtet und vor allem rasch auf die unterschiedlichsten Kooperationsanfragen und -wünsche reagieren zu können, wird das bestehende Angebot um passende Formate für internationale Kooperationen in einem ersten Schritt erweitert. Das Programm "Beyond Europe" unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute und andere Organisationen dabei, Kooperationsbeziehungen auf- und auszubauen.
Programmeigentümer/Geldgeber
Zielgruppe Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Große Unternehmen (GU), Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, Forschungseinrichtungen, Einzel-ForscherInnen, Start-Up, (Gemeinnützige) Vereine
Themenbereich Dienstleistungsinnovationen, Gesellschaft, Informationstechnologie, Karriere in der Forschung, Lebenswissenschaften, Material und Produktion, Mobilität, Sicherheit, Umwelt und Energie, weitere Themen, Weltraum
Art des Angebots Förderung
Förderinstrument C2 L Sondierung, C4 E-I Kooperationsprojekt experimentelle Entwicklung / industrielle Forschung
Geltungsbereich -
Partner Keine benötigt
Einreichung Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich Thematische Programme
Auswahl durch
Was wird gefördert Es können Anträge für Sondierungsprojekte und Kooperative F&E Projekte in der Forschungskategorie "Experimentelle Entwicklung" eingereicht werden. Antragsteller muss ein österreichisches Unternehmen sein.
Min. / max. Förderung 0 / 500.000
Förderbare Kosten Förderbare Kosten sind: Personalkosten; F&E Infrastrukturkosten; Sach- und Materialkosten; Drittkosten; Reisekosten; Overheadkosten Details zu den förderbaren Kosten finden Sie im Kostenleitfaden: https://www.ffg.at/recht-finanzen/kostenleitfaden/version-2
Min. / max. Laufzeit 0 / 36 Monate
Verfügbarkeit von 17.12.2015 - laufend
Alle anzeigenWeniger anzeigen

Das Programm "Beyond Europe" unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute und andere Organisationen dabei, Kooperationsbeziehungen auf- und auszubauen.

Internationale Forschungskooperation ist heutzutage unabdingbar, um exzellente Leistungen zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit des österreichischen (Forschungs)Standortes am Weltmarkt zu stärken.

Die österreichische Bundesregierung hat 2011 mit der FTI-Strategie “Der Weg zum Innovation Leader“ die internationale Positionierung als eines ihrer Schlüsselziele definiert.

Im Rahmen der interministeriellen Arbeitsgruppe 7a entstand 2013 die Empfehlung über die „Beyond Europe Strategie“.

Im Licht dieser Entwicklungen sieht das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) die Ausweitung und vor allem die Operationalisierung im Bereich der Internationalisierungsaktivitäten als einen wichtigen Punkt, um den Forschungsstandort Österreich mit Maßnahmen zu stärken, die den aktuellen Herausforderungen und Trends gerecht werden.

Die Ausschreibungen haben das Ziel, zur Erhöhung der internationalen FTI-Aktivitäten und -Kooperationen bei österreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Partnern außerhalb Europas in Form von Forschungsprojekten beizutragen. Es handelt sich um thematisch offene Ausschreibungen. Gefördert werden Projekte in allen technischen Disziplinen.

Dabei wird davon ausgegangen, dass der Beyond Europe Partner die Finanzierung der eigenen Kosten übernimmt. Eine direkte Förderung aus dem vorliegenden Budget von Beyond Europe Partnern ist allerdings eingeschränkt im Rahmen des jeweiligen Förderinstruments möglich.

Beschreibung der Zielgruppe

Österreichische Unternehmen, Forschungs- und Hochschulinstitute und andere Organisationen; Eine direkte Förderung von "Beyond Europe" Partnern ist in eingeschränktem Maße möglich (für die Definition von "Beyond Europe" siehe Ausschreibungsleitfaden, Kapitel 2.2)