Beiräte der FFG

FFG-Beirat für Basisprogramme

Entsprechend dem FFG-G hat die Geschäftsführung der FFG im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat einen Beirat für die Basisprogramme eingerichtet. Die Nominierung der Mitglieder erfolgt entsprechend der Geschäftsordnung des Beirats durch die Wirtschaftskammer Österreich, die Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte, dem Österreichischen Gewerkschaftsbund und die Landwirtschaftskammer unter Bedachtnahme auf besondere volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche und technologische Kenntnisse in möglichst verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Technologiefeldern.

Dem Beirat obliegt insbesondere die fachliche Beratung hinsichtlich der Förderung von Einzelprojekten aus den Förderungslinien Basisprogramme, Bridge, Headquarter und High-Tech-Start-ups. Weiters berät er die Geschäftsführung in folgenden Angelegenheiten: Erlassung von Richtlinien, Gestion des Bereiches Basisprogramme, Erstellung des Jahresarbeitsprogrammes und des Mehrjahresprogramms sowie der Weiterentwicklung der Förderinstrumentariums und Bildung von Förderschwerpunkten.

 

FFG-Beirat für Luft- und Raumfahrt

Der Beirat für Luft- und Raumfahrt wurde eingerichtet, um die FFG insbesondere bei der Strategieentwicklung in der Luft- und Raumfahrt zu unterstützen.

Der Hochtechnologiebereich Luft- und Raumfahrt setzt ein starkes öffentliches Engagement voraus. An der Schnittstelle zum zuständigen Ressort ist der FFG-Beirat für Luft- und Raumfahrt eine wichtige und treibende Kraft sowie Multiplikator, um Rahmenbedingungen abzustecken und Empfehlungen auszusprechen. Er dient als Plattform für Beratungen und Anregungen sowohl an die FFG-Geschäftsführung als auch an die Agenturleitung zur strategischen Ausrichtung der Aktivitäten im Bereich Luft- und Raumfahrt. In Arbeitsgruppen werden Empfehlungen zur Unterstützung der österreichischen ESA-Programmzeichnungen abgegeben. Der Beirat dient als Diskussionsforum für den FFG-Beitrag zur Erarbeitung einer österreichischen FTI-Luftfahrtstrategie des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) sowie für das nationale "Take Off"-Programm und die österreichische Beteiligung an EU-Forschungsrahmenprogrammen.