EUREKA-Ausschreibung Südkorea

Ausschreibung für marktnahe Forschungsprojekte im Bereich Advanced Materials

Im Rahmen des EUREKA-Netzwerks ist ab 15. Jänner 2020 eine multilaterale Ausschreibung für marktnahe Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Advanced Materials mit Südkorea geöffnet.

Alle Details zur Ausschreibung finden Sie hier.

  • An der Ausschreibung beteiligte Länder sind Südkorea, Österreich, Belgien, Kanada, die Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Ungarn, Luxemburg, Malta, Spanien, Großbritannien und die Türkei.
  • Topics: Semiconductors and Display, Secondary Batteries and Sensor Technology, including Energy Storage, Carbon Industry and Chemistry, including Lightweight Materials, Composites and Recycle of Plastics, Nano Materials and Plastic Materials, Machinery, Robots, and Metal Industry
  • Förderungen kommen aus den nationalen Agenturen bzw. Ministerien: KIAT (KR), FFG (AT), VLAIO (Flanders), SPW DG (Wallonia), NRC IRAP (CA), MEYS (CZ), IFD (DK),  BMBF (DE), NRDI Office (HU), Ministry of Economy (LU), Malta Enterprise (MT), CDTI (ES), Innovate UK (UK) and Tubitak (TR)
  • In Österreich sind ausschließlich Unternehmen einreichberechtigt. Universitäten und Forschungseinrichtungen können als Subauftragnehmer am Projekt beteiligt sein.
  • Gefördert wird marktnahe Forschung, konkret "Experimentelle Entwicklung".
  • Das Mindestkonsortium besteht aus einem unabhängigen Unternehmen aus Österreich und einem Unternehmen aus einem der oben genannten Länder.
  • Das Projekt generiert Benefits für alle involvierte Unternehmen gleichermaßen.

Darüber hinaus unterstützt Sie das Enterprise Europe Network (EEN) in Österreich gerne bei der Partnersuche. 

AKTUELLER HINWEIS:

Das Korean Institute for Advanced Technology (KIAT) und der Innovation Fund Denmark (IFD) organisieren am 27. März 2020 um 9:00 Uhr (MEZ) ein virtuelles Projekt-Pitching, um die Partnersuche für zwei EUREKA-Ausschreibungen zu unterstützen.

 

Bei dem virtuellen Pitching unterbreiten insgesamt 10 Teilnehmer aus Südkorea und Dänemark ihre Projektvorschläge mit dem Ziel, geeignete Projektpartner für ihre Vorhaben zu finden.

Anmerkung zu den pitchenden Teams: Die Teams, die zum Pitching eingeladen wurden, müssen auch Einladungen an südkoreanische und dänische Industriepartner enthalten.

Das Programm:

9:00-9:30: General introduction KIAT/IFD/DI/ATV

9:30-10:20: 5 pitches on the Advanced Materials & Green Transition call

10:30-11:20: 5 pitches on ITEA and Eurostars projects

11:20-11:30: Wrap up

Eine Registrierung ist nicht erforderlich. Mehr Information sowie Zugang zu den Sessions ist über die folgende Website möglich:

https://innovationsfonden.dk/en/news-press-jobs/connecting-south-korea-and-denmark

 

Informationen zur Einreichung:

Bis zum Stichtag der Einreichfrist, dem 30.6.2020, 18:00 CET, muss eine gemeinsame Projektskizze abgegeben werden. Die ausgefüllte EUREKA Project Application Form (zu finden im Download) schicken Sie bitte per E-Mail an: [email protected] 

ACHTUNG: Für diesen Call sind weitere Dokumente (Annex 1 & 2) verpflichtend auszufüllen, Sie finden diese im Download-Bereich bzw. auf der internationalen EUREKA-Webseite. Annex 3 - das GANTT-Diagramm bitte selbständig erstellen.

Der Antrag muss von allen Projektpartnern firmenmäßig unterzeichnet sein. 

Bis spätestens 7.7.2020 ist auch der nationale Antrag zu stellen. In Österreich ist dies ein Basisprogramm-Antrag via eCall

Hinweis: Um eine EUREKA-Zuordnung zu erleichtern und so die Zuschussförderung zu gewährleisten, muss der Langtitel des Basisprogramm-Antrags unbedingt wie folgt lauten: "EUREKA Südkorea 2020 Projekttitel". Im Kurztitel des Basisprogramm-Antrags bitte: "EUREKA Projektakronym" anführen. Es ist auch darauf zu achten, dass der nationale Antrag den gleichen Projekttitel enthält wie der internationale EUREKA-Antrag.

Förderung:

  • Die Förderung erfolgt aus nationalen Mitteln und nach nationalen Richtlinien (in Österreich FFG-Richtlinien).
  • In Österreich gelten Ausschreibungsleitfaden und Kostenleitfaden der Basisprogramme.
  • Die Förderung erfolgt in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse, vorausgesetzt internationaler Kooperation.

 

Die Förderintensität für Unternehmen beträgt:

  • Kleine Unternehmen max. 60 %
  • Mittlere Unternehmen max. 50 %
  • Große Unternehmen max. 40 %

Erwarteter Projektstart: Dezember 2020.

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