Innovative Medicines Initiative 2.0

Joint Programming Initiative
IMI 2

Die Innovative Medicines Initiative 2 (IMI 2) will Schwachstellen und Engpässe in der Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapien reduzieren, um die Effizienz und Sicherheit im aufwändigen Prozess der Medikamentenentwicklung zu erhöhen.

Details

Programmeigentümer/ Geldgeber Europäische Kommission
Thema
Lebenswissenschaften, weitere Themen
Förderinstrument
Geltungsbereich
international
Partner

Erforderlich

Eingabe Einreichung nach Ausschreibungs-Prinzip
FFG-Bereich
Europäische und Internationale Programme
Auswahl durch Internationale Evaluierung
Was wird gefördert Ziel von IMI 2 ist erhöhte Effizienz und Sicherheit in der Arzneimittel-Entwicklung, mit einem neuen Fokus auf Prävention und Gesundheitswesen.
Min. / max. Förderung - / -
Förderbare Kosten Das Budget für IMI 2 soll bis zu 3,5 Milliarden Euro betragen (davon bis zu 1.750 Mio. Euro als „cash“-Beitrag von der Europäischen Kommission und bis zu 1.750 Mio. Euro „in kind“-Beitrag seitens EFPIA und potenziell weiterer Unternehmen).
Min. / max. Laufzeit 12 Monate
Verfügbarkeit von 01.01.2017 - laufend
Die beiden nächsten Calls von IMI2 öffnen voraussichtlich am 26. Juni 2019. Dafür werden ca. 86 Mio EUR an Förderung zur Verfügung stehen.
In Call 18 werden voraussichtlich 6 Topics ausgeschrieben:
  • Central repository of digital pathology slides to support the development of artificial intelligence tools
  • Health Outcomes Observatories – empower patients with tools to measure their outcomes in a standardised manner creating transparency of health outcomes
  • Improving patient access, understanding and adherence to healthcare information: an integrated digital health information project
  • Establishing international standards in the analysis of patient reported outcomes and health-related quality of life data in cancer clinical trials
  • Accelerating research & development for advanced therapy medicinal products
  • Supporting the development of chimeric antigen receptor T cells
 
Alle Topics sind als Research and Innovation Actions (RIA) geplant.
 
Call 19 ist ein „restricted“ Call, in dem Konsortien bereits beendeter oder weit fortgeschrittener Projekte aus IMI(1) und IMI2 eingeladen werden, ein Folgeprojekt einzureichen. Erfolgreiche Konsortien können dadurch ihre Ergebnisse weiterentwickeln und damit den Impact der ursprünglichen Projektergebnisse maximieren.
Die Einreichfrist für die 1. Stufe (Kurzantrag: 30 Seiten!) wird voraussichtlich am 26. September 2019 enden.
 
Die FFG hält dazu am 7. Mai 2019 von 10:00-11:15 ein Webinar ab.
 
 

Beschreibung der Zielgruppe:
IMI 2 soll Forschungsprojekte ko-finanzieren, die in Kooperation eines Konsortiums von Pharmafirmen mit Universitäten, Forschungsorganisationen, KMU, regulatorischen Behörden, PatientInnenverbänden u.a. durchgeführt werden.

Kontakt

Dr. Astrid Flandorfer
Dr. Astrid Flandorfer
Ansprechperson IMI 2
T +43 5 7755 4107
astrid.flandorfer@ffg.at