IraSME - 29. Call

International Research Activities in SME
Ausschreibung offen von 01.12.2021 10:00 bis 30.03.2022 12:00
Programmeigentümer/Geldgeber
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
Bis zum 25.02.3022 ist eine Kurzdarstellung im eCall abzugeben, die als Basis für die zeitgerechte Auswahl der Gutachter:innen durch die FFG dient. Einreichschluss für den Vollantrag ist der 30.03. 2022. Die Sitzung des Bewertungsgremiums findet voraussichtlich im Juli 2022 statt. Für die parallel laufenden Ausschreibungen COIN KMU-Innovationsnetzwerke (14. Ausschreibung) und IraSME (29. Call) stehen insgesamt max. 4 Mio EUR zur Verfügung. Die maximale Förderungshöhe beträgt 500.000 EUR für den österreichischen Projektteil. Projekte mit weniger als 100.000 EUR förderbarer Kosten für den österreichischen Projektteil können nicht gefördert werden.

 

Ziel:

Vorrangiges Ziel der Beteiligung Österreichs am 29. Call IraSME ist die Verbesserung der Innovationsfähigkeit sowie des Innovationsoutputs österreichischer Unternehmen (insbesondere KMU). Zur Umsetzung dieser Ziele erfolgt die Förderung des Auf- und Ausbaus von länderübergreifenden Unternehmenskooperationen mit Netzwerkcharakter, in deren Rahmen ein konkretes Innovationsvorhaben (Produkt, Verfahren oder Dienstleistung) abzuwickeln ist. Optional können auch Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung bzw. sonstige nicht-wirtschaftliche Einrichtungen eingebunden werden.

Teilnehmende Länder/Regionen:

Förderungen sind für kooperierende Unternehmen und Organisationen voraussichtlich aus folgenden am 29. Call IraSME teilnehmenden Ländern bzw. Regionen möglich (noch zu bestätigen):

  • Belgien (Flandern / Wallonien)
  • Brasilien
  • Deutschland
  • Kanada (Alberta)
  • Luxemburg
  • Österreich
  • Russland
  • Tschechien
  • Türkei

Zielgruppe und Teilnahmeberechtigung:

Förderbar sind folgende, außerhalb der Bundesverwaltung stehende, Organisationen:

  • Unternehmen (als Unternehmen im Sinne der des Programms gilt jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt).
  • Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung (Universitäten und Fachhochschulen, Privatuniversitäten, Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Technologietransfer-Einrichtungen, Innovationsmittler und sonstige forschungsorientierte Organisationen wie z. B. Vereine mit entsprechendem Vereinszweck).
  • Sonstige nicht-wirtschaftlichen Einrichtungen (Selbstverwaltungskörper, nicht profitorientierte Organisationen wie NPOs).

Projektdauer:

Die Projektdauer beträgt mindestens 1 Jahr und maximal 3 Jahre.

Projektkonsortium:

Voraussetzung für die Einreichung eines Förderungsantrags ist ein Konsortium bestehend aus mindestens drei voneinander unabhängigen Unternehmen, davon mindestens zwei KMU aus mindestens zwei am 29. Call teilnehmenden Ländern/Regionen; pro Land/Region mindestens ein KMU.

In IraSME werden alle Partner über ihr nationales Förderprogramm gefördert. Ausländische Partner können in Österreich nicht gefördert werden.

Wichtige Hinweise:

Verbundene Unternehmen (Mutter- und Tochterunternehmen) zählen hinsichtlich des erforderlichen Mindestkonsortiums nur als ein Konsortialpartner.
Partner dürfen nicht gleichzeitig als Subauftragnehmer (Drittleister) in der Kostenkategorie Drittkosten auftreten.
Drittkosten dürfen 40% der förderbaren Gesamtkosten des Projekts nicht überschreiten.
 

Nähere Informationen sowie die Einreichunterlagen finden Sie ab Dezember unten im Downloadcenter.

Kontakt

Mag. Brigitte Bednar MBA
Mag. Brigitte Bednar MBA
Programmleitung
T +43 5 7755 2410
brigitte.bednar@ffg.at
Kristina Grandits LL.B. MA
Kristina Grandits LL.B. MA
Programm-Management
T +43 5 7755 2403
kristina.grandits@ffg.at
Dipl.-Ing. Martin Reishofer
Dipl.-Ing. Martin Reishofer
Programm-Management
T +43 5 7755 2402
martin.reishofer@ffg.at