Das sagen unsere Teilnehmerinnen:
„Begleitung, um die eigenen Visionen auf den Boden zu bringen und sich langfristig zu positionieren.“
„Eine vertrauensvolle, ganz unterschiedliche Gruppe!“
„Selbst im Fokus stehen, voneinander lernen, gegenseitiges Empowerment.“
„Ein Werkzeuggürtel, aus dem man sich herausnimmt, was man für die eigene Situation gerade am besten benötigt.“
„Das INNOVATORINNEN-Programm hat das Potenzial, die „Frauenförderung“ im Bereich F&I in eine neue, transformative Richtung zu führen. Es setzt auf Inklusivität, co-kreatives Lernen, Empowerment und eine breite gesellschaftliche Wirkung. Die Weiterentwicklung des Programms erfolgt unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Begleitforschung und erweist sich dabei als überaus ambitioniert, flexibel und im Sinne der Sache auf das Optimum abzielend." (Verena Regént von WPZ Research, INNOVATORINNEN Begleitforschung)
Das INNOVATORINNEN Leadership-Programm fand erstmals 2020/21 als Pilot mit 21 Innovatorinnen statt. Mittlerweile gibt es inkl. Pilot vier abgeschlossene Durchgänge sowie ehemaligen Teilnehmerinnen aus dem Pilot INNOVATORINNEN Lab. Lernen Sie hier die Alumnae vergangener Jahrgänge kennen.
Die Begleiterhebungen von WPZ Research zum Pilot in 2020-21 und den darauffolgenden Durchgängen zeigen eine sehr hohe Zufriedenheit und ein deutliches Empowerment der Teilnehmerinnen. Der Großteil startet die Lern- und Gestaltungsreise mit einer noch „eher unklaren“ persönlichen Gestaltungsmission. Doch bereits zur Programmhälfte hatten in jedem Durchgang etwa 94 % der Teilnehmerinnen Klarheit gewonnen und konnten gezielt weiterarbeiten. Ohne die Teilnahme am Leadership-Programm schätzten 90 % / 100 % / 94 % (2020-21 / 2022 / 2023) der Teilnehmerinnen ihre Chance, ihre individuelle Gestaltungsmission zu erreichen, als „eher schlechter“ oder „schlechter“ ein. Die Begleitevaluierung durch WPZ Research für das Leadership-Programm und andere INNOVATORINNEN-Formate wird bis inklusive 2026 weitergeführt.
Auch international ist das INNOVATORINNEN-Programm anerkannt: Als Format, das „Kompetenzen für Offenheit und eine Kultur des Ermöglichens“ fördert, wurde es als eines von 15 Best-Practice-Beispielen in einer Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft hervorgehoben.