INNOVATORINNEN Club

Verwirklichen Sie Ihre Ideen. Nutzen Sie Ihre Expertise. Gestalten Sie die Zukunft.

Der INNOVATORINNEN Club ist ein Format im Rahmen des INNOVATORINNEN Programms, bei dem Frauen in der angewandten, wirtschaftsnahen Forschung und Innovation neue Tools und Methoden für ihre Arbeit kennenlernen und von frischen Impulsen und Peer-Austausch profitieren. Im Unterschied zum INNOVATORINNEN Leadership-Programm können hier die Veranstaltungen einzeln besucht werden.

Unserer kostenlosen Veranstaltungen stellen Sie in den Mittelpunkt - als Gestalterin von Projekten und neuen Ideen, ob als Mitarbeiterin, Leiterin oder Führungskraft. Mit der Kombination aus thematischen Impulsen, Empowerment & Vernetzung innerhalb der Peergroup wollen wir Sie gezielt weiterbringen!

Veranstaltungen 2026

Bringen Sie Ihre F&I-Ergebnisse in die Umsetzung!

Der diesjährige Fokus liegt auf der Verwertung und Dissemination von Forschungs- und Innovationsergebnissen. Egal, ob Sie sich Ihrer Umsetzungsidee erst annähern, ihre Projekte (und Partnerschaften) frühzeitig auf die Verwertung ausrichten wollen oder konkrete erste Schritte starten wollen: Die Club-Formate bieten ihnen Tools und Erfahrungsaustausch mit gleichgesinnten Innovatorinnen. Verwertung denken wir dabei breiter im Sinne von Wissensvalorisierung. Neben kommerzieller Verwertung (Gründung, Patente, Produkte, etc.) können auch gezielte Dissemination (für Wissensvermittlung, neue Impulse für den öffentlichen Bereich oder für soziale Innovationen) Ihr Ziel sein. 

Neugierig geworden? Jetzt anmelden und dabei sein!

Verwertungs-Werkstatt 2025-26

Im Herbst 2025 nahm die Verwertungs-Werkstatt ihre Arbeit auf - mit moderierten Peer-Circles, einem Mentoring und weiteren Verwertungs-Impulsen

Auf der Website der INNOVATORINNEN Verwertungs-Werkstatt finden Sie alle Informationen zum Format.

Der Bewerbungszeitraum für die Teilnahme als Mentee und/oder im Peer-Circle bzw. für die Teilnahme als Mentor:in ist beendet. 
Vielen Dank für das Interesse! 

Verwertungsimpulse

Im Rahmen der Verwertungs-Werkstatt können Sie sich von Impulsen von Expertinnen und Experten inspirieren lassen. Die Teilnahme an den Einzelterminen steht allen interessierten Innovatorinnen offen - unabhängig davon, ob sie am Peer-Circle und/oder am Mentoring-Programm teilnehmen oder an keinem der Formate. Termine werden laufend bekannt gegeben.

Impulse, Workshops, Learning Sessions

Über weitere Veranstaltungen informieren wir Sie rechtzeitig über unsere Website und den INNOVATORINNEN Newsletter. 

Zielgruppe

Der INNOVATORINNEN Club steht offen für:

  • Frauen, die in der anwendungsorientierten oder kooperativen Forschung & Entwicklung tätig sind
  • F&I-Unternehmerinnen
  • Praktikerinnen (z. B. aus Kreativwirtschaft, Social Entrepreneurship, Unternehmen aller Branchen), die forschen oder in Kooperationen (mit Wissenschaft, Forschung) Innovationen entwickeln

Teilnahme

Melden Sie sich auf der INNOVATORINNEN Community-Plattform in der Kategorie „INNOVATORINNEN Club“ an und erstellen Sie Ihr persönliches Profil. Nach erfolgreicher Prüfung Ihrer Anmeldung (Zielgruppe, Vollständigkeit) und Freigabe durch das Programmteam erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail.

Nach Abschluss der Registrierung können Sie:

  • sich zu Veranstaltungen des INNOVATORINNEN Clubs anmelden.
  • sich mit anderen Gestalterinnen vernetzen.
  • Ihre Ideen, Services und Produkte auf dem Marktplatz präsentieren.

Haben Sie Fragen zur Anmeldung, Auswahl der Teilnehmerinnen-Auswahl oder Workshop-Durchführung? Hier geht es zu den FAQs!

Möchten Sie rechtzeitig informiert werden?

Wenn Sie noch nicht auf unserem INNOVATORINNEN-Verteiler sind, geben Sie uns Bescheid! Schicken Sie ein Email an i[email protected] und: Bestätigen Sie darin die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben und dass Sie einverstanden sind, dass Ihre personenbezogenen Daten elektronisch verarbeitet werden.

Rückblick

Verwertungs-Impuls (Online) mit "Pitch-Doktor" Florian Kandler

Learnings: tba

Career Breakfast (in person) in cooperation with the LBG Career Center

Learnings: In this session, participants explored how transitioning from academia to industry requires a shift in mindset, working style, and expectations. They learned that success in industry depends less on perfection and more on speed, adaptability, and solving practical problems, while teamwork and clear communication become central. Participants also recognized the importance of being proactive, taking risks, and building strong networks, as well as translating academic skills — such as resilience and data literacy — into an industry context. Finally, they gained awareness of the Austrian job market, where German language skills can serve as a key advantage and open important career opportunities.

Learning-Session (Online) mit Constanze Stockhammer

Was haben wir gelernt? In dieser Session haben die Teilnehmenden erarbeitet, wie sich Impact-Projekte in tragfähige Geschäftsmodelle übersetzen lassen. Sie haben verstanden, wie Wirkung und Wirtschaftlichkeit zusammenspielen, was einen überzeugenden Impact–Market–Fit ausmacht und welche Revenue-Modelle langfristige Wirkung tragen können. Außerdem wurden passende Rechtsformen, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie Ansätze für wirkungsorientiertes Pitching diskutiert. So wurde deutlich, wie sich Wirkung strategisch absichern und unternehmerisch weiterentwickeln lässt.

Workshop (Präsenz) mit Stefanie Egger und Christian Lepenik (The Invisible Lab)

Was haben wir gelernt? Im Workshop haben die Teilnehmenden erkannt, dass der Schlüssel für Fortschritt vor allem darin liegt, ein gemeinsames Problem präzise zu benennen Die Teilnehmerinnen haben geübt, relevante Fragen herauszuarbeiten, komplexe Themen auf die richtige Abstraktionsebene zu bringen und präzise Problem-Statements zu formulieren. Außerdem haben sie untersucht, welche Allianzen sich daraus ergeben können und wie sich Stakeholder-Kontexte sinnvoll einbeziehen lassen. Abschließend wurden echte Fragestellungen der Teilnehmenden strukturiert und in umsetzbare nächste Schritte übersetzt.

Learning-Session (Online) mit Constanze Stockhammer

Was haben wir gelernt? In dieser Learning Session haben die Teilnehmenden erarbeitet, wie Innovationsvorhaben so gestaltet werden können, dass sie echten gesellschaftlichen oder ökologischen Mehrwert schaffen. Sie haben zentrale Bausteine wirkungsorientierter Innovationsarbeit – von der Problemanalyse über die Wirkungslogik bis zu Stakeholder-Management und Finanzierung – kennengelernt und gemeinsam reflektiert, was „gesellschaftlicher Mehrwert“ konkret bedeutet. Durch praxisnahe Impulse und Werkzeuge konnten sie ihre eigenen Projekte gezielt weiterentwickeln, sei es in Forschung, unternehmerischer Praxis oder interdisziplinären Kooperationen.

Impuls-Workshop (Online) mit Simone Djukic-Schaner und Laura Kralik (Wonderwerk Consulting)

Was haben wir gelernt? Im dritten Workshop der Verwertungswerkstatt haben die Teilnehmenden untersucht, welche strategischen Hebel, Ressourcen und Netzwerke ihre Vorhaben unterstützen können. Sie haben förderliche Rahmenbedingungen analysiert, hilfreiche Strukturen innerhalb und außerhalb ihrer Organisation reflektiert und potenzielle Partnerinnen für die Umsetzung identifiziert. Durch Impulse, Peer-Austausch und praktische Übungen wurde deutlich, wie sich Umsetzungspotenzial aktivieren und langfristige Wirkung aufbauen lässt.

Impuls-Workshop (Online) mit Simone Djukic-Schaner und Laura Kralik (Wonderwerk Consulting)

Was haben wir gelernt? Im zweiten Impuls-Workshop mit Wonderwerk Consulting sind die Teilnehmerinnen in unterschiedliche Rollen geschlüpft und haben Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven auf F&I entwickelt. Sie haben sich mit Verwertungspfaden auseinandergesetzt und reflektiert, welche Zugänge für ihr Vorhaben realistisch und wirksam sind. Abschließend haben sie einen strategischen Fahrplan entwickelt und nächste Schritte festgelegt.

Impuls-Workshop (Online) mit Simone Djukic-Schaner und Laura Kralik (Wonderwerk Consulting)

Was haben wir gelernt? Im ersten Impuls-Workshop mit Wonderwerk Consulting haben die Teilnehmerinnen gelernt, wie sie Klarheit über ihre eigene Verwertungsvision gewinnen und erste Schritte zur Konkretisierung und Fokussierung ihrer Verwertungsabsichten setzen können. Sie haben gemeinsam erarbeitet, wie individuelle Verwertungsabsichten konkretisiert und fokussiert werden können – als Grundlage für weiterführende Strategien. Von der Empathy Map bis zum Elevator Pitch: In interaktiven Formaten haben die Teilnehmerinnen eigene Projektideen reflektiert, Zielgruppen identifiziert und mit der Entwicklung eines ersten Verwertungspfades begonnen. 

Workshop (Präsenz) mit Stefanie Egger und Christian Lepenik (The Invisible Lab)

Was haben wir gelernt? In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen gelernt, Potenziale systematisch zu bemerken, zu verstehen und strukturiert zu erfassen. Sie haben ihre Wahrnehmung geschärft, um neue Zusammenhänge zu erkennen und innovative Ansätze weiterzuentwickeln. Durch gezielte Impulse und interaktive Methoden wurden Möglichkeiten gesammelt, nach Kriterien wie Aufwand, Wirkung und Reichweite bewertet und kartographiert – von realistisch bis unbekannt. So konnten vielversprechende Ideen identifiziert werden, die mit vertretbarem Einsatz einen positiven Unterschied machen können.

Workshop (Präsenz) mit Stefanie Egger und Christian Lepenik (The Invisible Lab)

Was haben wir gelernt? In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen gelernt, das bewusste Bemerken vom Verstehen zu unterscheiden – eine Fähigkeit, die für kreatives und wissenschaftliches Arbeiten essenziell ist. Sie haben ihre Wahrnehmung gezielt geschärft, um neue Zusammenhänge zu erkennen und unentdeckte Potenziale im eigenen Arbeitsalltag zu erschließen. Mit interaktiven Methoden wurde geübt, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und innovative Ideen präzise und überzeugend zu formulieren. Auch die Rolle der Sprache stand im Fokus – insbesondere, wie sich der „Sweet Spot“ in der Kommunikation komplexer Inhalte finden lässt.

Workshop (Präsenz) mit Karin Ungar

Was haben wir gelernt? In diesem Workshop haben die Teilnehmerinnen gelernt, wie klare Kommunikation, Durchsetzungsvermögen und ein vertrauensvolles Miteinander in Projektteams gelingen können. Sie haben Klarheit über ihre individuelle Rolle, ihre Erwartungen an das Projektteam und das Projektumfeld gewonnen. Der Umgang mit schwierigen Situationen, Widerständen und Unterschiedlichkeiten im Projektteam wurden in Kleingruppen und durch Rollenspiele praxisnah geübt und reflektiert. 

Workshop (Online) Martina A. Friedl

Was haben wir gelernt? Wenn wir Neues in unserem Leben angehen wollen – sei es privat wie beruflich - ist es hilfreich, dafür Ziele zu formulieren. Viele von uns kennen aber das Phänomen, dass Vorsätze im Laufe der Zeit ihre Zugkraft verlieren und vielleicht sogar ganz im Alltag untergehen. In diesem Workshop haben sich die Teilnehmerinnen mit persönlichen Visionen und Zielen beschäftigt und haben Strategien diskutiert, die helfen, motiviert zu bleiben. Zusätzlich haben wir uns mentalen Hürden gewidmet, die uns bei der Umsetzung noch im Weg stehen.

Workshop (Präsenz) mit Frances Blüml

Was haben wir gelernt?  Visualisierung ist ein wirkungsvolles Tool, mit dem es gelingt, Projekte und Innovationen sichtbar zu machen und lebendig zu vermitteln. Mit dem Stift in der Hand erprobten die Teilnehmerinnen des Workshops die Grundlagen der Visualisierung und des Visual Thinking und setzten ihr eigenes Vorhaben visuell in Szene. Sie wissen um die Kraft des Visualisierens und es gelingt ihnen schon mit wenigen Strichen visuelle Anker für ihre Zuhörer:innen zu gestalten. Damit gewinnen sie Aufmerksamkeit für ihre Kernbotschaften und machen diese leicht merkbar.  


 

Learning-Session (Online) mit Elisabeth Pinter & Johanna Fries

Was haben wir gelernt? Die Teilnehmerinnen haben in zwei Kurzimpulsen und einer anschließenden Diskussion von vielen konkreten Herausforderungen erfahren, die mit der Rolle der Projektleiterin einhergehen können, wie das Managen von Erwartungen, das Finden passender Ansprechpersonen und den Aufbau von Vertrauen im Team. Anschließend konnten die Teilnehmerinnen in interaktiven Kleingruppen die Gelegenheit nutzen, sich intensiv mit anderen auszutauschen, eigene Ideen und Erfahrungen einzubringen und wertvolle Kontakte knüpfen. Insgesamt wurde die Rolle der Projektleiterin als positiv und bereichernd angesehen, da sie viel Gestaltungsspielraum bietet und das persönliche und berufliche Wachstum fördert. 

Über die FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) ist die nationale Förderinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Förderungen der FFG tragen maßgeblich dazu bei, neues Wissen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und damit am Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein.
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